Der Papst in Afrika und wie man Freunde gewinnt

. . . Mit Aussagen rund um’s Verhüterli . . .

Hmh, der Aufschrei ging ja laut um den Globus nördlich des Äquators in der zivilisierten Welt. Und da beziehe ich durchaus auch die . . . . . . Katholiken mit ein. Na, nu isses raus, er hat’s gesagt, was das offizielle Credo der katholischen Kirche is‘ und er hat viel Unverständnis hervorgerufen bei der Bildungselite. Den Weissen.

Wenn er das Gleiche bei einer Visite in Deutschland gesagt hätte, hätte es weit weniger Wirbel verursacht, weil wir ja soooo gebildet sind, dass wir einerseits wissen, was der Papst damit meint und dass er auch gar nicht anders kann, dass jede/r aber doch selbst auch so schlau ist, im Einzelfall selbst zu entscheiden, pro oder contra Kondom.

Das können die Afrikaner natürlich nicht.

Oder etwa doch ?

Jedenfalls hat der ehemalige Hardliner Kardinal Ratzinger wiedowmal deutlich gemacht, dass er auch als Papst scharfe Konturen – sprich Profil – zeigt.

Diskussion !

One thought on “Der Papst in Afrika und wie man Freunde gewinnt”

  1. Naja … es gibt Dinge die sind einfach sooo dumm, dass man sie auch zum konturieren nicht sagt.

    Und den Papst kennt doch nun schon jeder und ne heiße Frau kann er in dem Alter eh nicht mehr bekommen.

    Was soll das also mit dem „auffallen um jeden Preis“?

Kommentare sind geschlossen.