Persönliche Daten im Netz

8. Februar 2012

Unser Kooperationspartner SCHAU HIN! hat aktuell auf seiner Startseite in seinen Schwerpunktthemen einen Artikel zum Thema “Persönliche Daten im Netz”. Soziale Netzwerke, Videoplattformen oder Onlinespiele – für viele Kinder gehören diese Angebote längst zum alltäglichen Surfen. Doch sie alle haben etwas gemeinsam: Die Internetseiten fragen in der Regel jede Menge persönlicher Daten ab. Darunter versteht man alle Angaben, die mehr über eine Person verraten, z.B. der vollständige Name, Adresse, Telefonnummer oder private Fotos und Videos.

Warum sollten persönliche Daten geschützt werden?

Sind diese Informationen erst mal im Internet, lässt sich nur schwer kontrollieren, wer und auf welche Weise diese persönlichen Daten auch von anderen genutzt werden. Auch Fotos können beliebig kopiert und weiterverbreitet werden (an dieser Stelle der Hinweis auf unseren Artikel Hälfte der Internet-Nutzer veröffentlicht ungefragt Fotos von anderen Personen).

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Am 07. Februar findet der Safer Internet Day 2012 statt – dass der Aufklärungsbedarf hier nach wie vor groß ist, zeigt unsere aktuelle Umfrage: die Hälfte der Umfrageteilnehmer ist bei einem Online-Check zu sich oder anderen Personen schon einmal auf bedenklichen Webseiten gelandet!

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Wenn ein Personaler, Kunde oder die große Liebe bei einer Suche nach eurem Namen solche Webseiten findet, habt ihr möglicherweise ein Problem. Daher sollte man sich der eigenen Wahrnehmung im Netz stets bewusst sein und ein möglichst automatisiertes Monitoring betreiben, um gegebenenfalls schnell aktiv gegensteuern zu können. Wir bieten ja dafür unser „E-Mail Monitoring“ an – als einer der wenigen Anbieter komplett kostenlos. Bei neuen Inhalten erhaltet ihr automatisch via E-Mail schnell einen Überblick über neue Inhalte zu eurem Namen. weiter lesen »

Jeff Jarvis ist hier im Blog ein guter Bekannter und ein immer wieder gern gesehener Gast. Dem US-amerikanischen Journalisten und Professor haben wir bereits im Februar 2010 einen Artikel zum Thema Privatsphäre-Paradoxon in Deutschland gewidmet. Im Sommer 2011 ging es dann mal wieder um das deutsche Privatsphäre-Paradoxon. Was genau ist mit dem Privatsphäre-Paradoxon, welches aus Jarvis’ Sicht gerade Deutschland so stark betrifft, eigentlich gemeint?

Ganz einfach:

Zu einem bestehen (einige) Deutsche darauf, die Häuser bei Google Street View verpixeln zu lassen, allerdings gehen (einige) andere Deutsche ohne Probleme gemischt und nackt in die Sauna. Das verwundert Jeff Jarvis, der sich gegen übertriebenen Datenschutz im Netz einsetzt.

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Das Thema Reputation ist hier im Blog ja immer mal wieder ein Thema. Sei es, wenn Yasni in der Literatur als Referenz zu diesem Thema erwähnt wird, oder wenn es um die Bestimmung von Einflussfaktoren für die Reputation einer Marke im Netz geht. Nun gibt es wieder spannendes zum Thema Online Reputation, und zwar aus dem Hause Microsoft. Eine Umfrage unter 5.000 Internetnutzern im Auftrag von Microsoft anlässlich des am 28. Januar stattfindenden Europäischen Datenschutztags zeigt, dass weniger als die Hälfte der Nutzer über die Folgen ihres Verhaltens im Web nachdenken.

Bereits 16% der deutschen Nutzer geben an, dass sie bereits negative Konsequenzen durch das Verhalten anderer im Web erfahren haben. Während die meisten deutschen Internetnutzer (95%) angeben, mehrere Vorkehrungen zu ergreifen, um ihre Online-Profile zu verwalten, berücksichtigen lediglich 49% der Erwachsenen und 39% der Kinder und Jugendlichen die langfristigen Auswirkungen ihrer Web-Aktivitäten auf die Online-Reputation.

“Kein vernünftiger Mensch würde nackt auf den Marktplatz gehen, das “digitale Entblößen” aber scheint weit verbreitet zu sein und die Folgen oftmals unterschätzt, das zeigen auch die Ergebnisse der Microsoft-Studie.”, sagt Dr. Jo Groebel, Direktor des Deutschen Digital Instituts.

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Mit Yasni erfolgreich neue Aufträge generieren

20. Januar 2012

In einem spannenden Gastbeitrag konnten wir hier im Blog zuletzt sehen, wie Yasni als Reputationsradar für Ärzte eingesetzt werden kann. Heute beschreibt uns eine Yasni-Nutzerin aus der Schweiz, wie sie unser Exposé nutzt, um neue Aufträge an Land zu ziehen und sich mit interessanten Personen, Geschäftskontakten und potentiellen Kunden zu vernetzen.

Anita Estermann ist selbstständige Typografin und bietet unter aedesign.ch typografische Dienstleistungen für Printmedien an. Schaut selbst, wie und mit welchem Erfolg sie Yasni bisher verwendet hat:

“Seit etwas mehr als 1 Jahr arbeite ich selbstständig als Typografin. Da mein Werbebudget klein ausfällt, wollte ich eine Alternative zu teuren Inseraten finden. Die Welt soll ja wissen, dass es meine Dienstleistung und mein Unternehmen gibt.

Ich fing mit Xing an, ein Netzwerk aufzubauen und konnte so viele Kontakte bis nach Deutschland und Österreich knüpfen. Durch das «Netzwerkeln» spinnen sich Fäden über das World Wide Web und so kam ich auf Yasni. Spannenderweise wurde ich gleich nach meiner Registrierung von anderen Mitgliedern willkommen geheißen. Sogleich wurden meine Links, die im Exposé aufgelistet werden, als «glaubwürdig» eingestuft.

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