Viertes Yasni-Treffen in Frankfurt geplant
16. Mai 2012
An alle YasnianerInnen,
am 23. Juni 2012 findet das 4. Yasni-(Familien)-Treffen in Frankfurt am Main statt.
Offener Beginn ist zwischen 10 und 11 Uhr. Ich (Markus Angerer) werde ab 10 Uhr anwesend sein. Wir treffen uns im Schopenhauer Cafè Bar in Frankfurt-Bornheim. Anfahrtsweg siehe Link.
Diana Kammer wird wieder eine “Gästeliste” führen in diesem Blog und wir hoffen auf zahlreiche Interessenten, neue wie altbekannte Yasni-Familien-Treffler und gemeinsam einen erfüllten, regen und spannenden Tag in Frankfurt. Kulinarisch bietet das Schopenhauer ein ausgiebiges Frühstückbuffet, was bisher immer sehr köstlich und umfangreich war.
Wir werden einen seperaten Bereich (innen oder außen, je nach Wetterlage) bekommen. Es besteht keine “Essensverpflichtung”, da das Schopenhauer mittlerweile dieses Buffet regelmäßig samstags anbietet. Deshalb sind wir auch nicht auf verbindliche Mindestanmeldungszahlen angewiesen, was uns Organisatoren sehr entlastet.
Wir freuen uns sehr auf unser traditionelles Zusammentreffen in Frankfurt. Vermutlich haben wir wieder viel zu lachen, denn bisher herrschte immer eine sehr angenehme und lockere Stimmung bei unseren Begegnungen.
Und natürlich möchte ich ausdrücklich erwähnen, dass es für uns eine besondere Freude wäre, wieder eine Vertreterin oder einen Vertreter von Yasni begrüssen zu dürfen. Sie sind herzlich Willkommen
Auf ein baldiges Wiedersehen
und @All viele gute Wünsche,
Diana Kammer und
MR Angerer / Markus
Freiberufler checken Auftraggeber im Netz
15. Mai 2012
Unternehmen suchen online nach passenden Bewerbern und überprüfen deren Spuren im Netz. Für einen neuen Job ist es daher förderlich, mit den richtigen Informationen für Personaler sichtbar zu sein. Dass das auch in die andere Richtung funktioniert, zeigt eine aktuelle Online-Umfrage der Personalagentur GULP unter Freiberuflern in IT und Engineering. Demnach checken 84% der Freiberufler mögliche Auftraggeber vor der Unterzeichnung des Projektvertrags:

Eine Internetrecherche über Yasni oder Google ist hier ratsam und hilft dabei, die relevanten von falschen oder irreführenden Informationen zu unterscheiden. Das Netz vergisst bekanntlich nichts. Freiberufler sollten zudem ihr berufliches Netzwerk aktivieren, denn persönliche Erfahrungsberichte gehören zu den wertvollsten Quellen für Unternehmensbewertungen. Freelancer sollten außerdem die Gespräche mit Vermittlern und Kunden nutzen und gut zuhören. Zwischen den Zeilen kann man oft Stimmungen heraushören.
Komplimente gehen immer
11. Mai 2012
Zum letzten Valentinstag haben wir unsere Nutzer noch gefragt, ob sie ihrer Liebe blind vertrauen. Das Ergebnis war, dass ein Online-Check der Partnerin oder des Partners für den größeren Teil der Internetnutzer inzwischen zum Alltag gehört. Ganz aktuell haben die Kollegen von spin.de eine Umfrage unter ihren Nutzern durchgeführt. Gefragt wurde nach den beliebtesten Komplimenten und es haben immerhin 2.000 Personen auf die Frage geantwortet.
Ergebnis: Die Anerkennung des Aussehens liegt ganz vorn.
Die Top-Komplimente:
- “Du siehst phantastisch aus” (18,2%)
- “Du bist das Beste, das mir in meinem Leben passiert ist” (13,9%)
- “Ich liebe dich” (8,2%)
- “Du hast wunderschöne Augen” (7,9%)
- “Schön, dass es dich gibt” (6,1%)
Also sind eigentlich die ganz einfachen Klassiker doch immer noch die sicherste Methode für ein nettes Kompliment an den Partner. Erstaunlicherweise hat es ein Kompliment wie “Dein Kartoffelsalat ist ein Heiratsgrund.” nicht in die Top-5 geschafft hat.
Datenschutz und Innovationsgeschwindigkeit
9. Mai 2012
Google ist beim Thema Datenschutz selten um ein knackiges Zitat verlegen, siehe zum Beispiel Ex-CEO Eric Schmidt zum Thema Klarnamenzwang oder Anonymität im Netz. Anlässlich des European Data Protection Day hat sich nun Peter Fleischer, oberster Datenschützer bei Google, zu Wort gemeldet. Ihm ist die Auseinandersetzung mit Datenschützern mitunter lästig und er bereut es, bei Google Street View speziell für Deutschland eine regionale Sonderregelung für die Nutzung des Dienstes getroffen zu haben. Google sei zwar in regelmäßigem Austausch mit Datenschutzbehörden, aber gemeinsam an Diensten zu arbeiten, sei nicht praktikabel.
Darüberhinaus deutet Peter Fleischer ziemlich deutlich an, dass die Interessen der Datenschutzbehörden das Entwicklungstempo und Innovationen im Netz negativ beeinflussen würden:
„Wenn wir darauf warten würden, dass die Datenschutzbehörden das Internet launchen, würden wir noch heute warten.“
Ziemlich provokant, aber ein Kern Wahrheit steckt sicher drin. Wie seht ihr das? Hat Google mit seinem Statement Recht und greift hier wieder das berühmte deutsche Privatsphäre-Paradoxon? Oder wird hier doch etwas über das Ziel hinaus geschossen?
Wir sind jedenfalls sehr glücklich darüber, mit naiin einen tollen Partner rund um das Thema Datenschutz samt externen Datenschutzbeauftragten gefunden zu haben.
Für Personaler sichtbarer werden
2. Mai 2012
Passend zum Beitrag über den Bewerbermarkt von morgen gibt es auf dem Karriere Blog der Baloise Group einen weitere spannenden Artikel. Es ist bekanntlich Fakt, dass Unternehmen online nach passenden Bewerbern suchen und deren Spuren im Netz überprüfen. Daher ist es wichtig, mit den richtigen Informationen online gefunden werden zu können. Denn, das Netz vergisst nichts! Im oben erwähnten Beitrag gibt Michèle Richner, Expertin für Online Employer Branding, wertvolle Tipps, wie man online Profile auf Plattformen wie Yasni, Xing und LinkedIn bei der Jobsuche richtig effektiv nutzen kann.
Bei der Jobsuche haben die virtuelle und die reale Welt nämlich gemeinsam, dass ein gut funktionierendes Netzwerk den Weg zum neuen Arbeitsplatz erleichtert. Entscheidend ist hier eine aktive und positive Selbstdarstellung der eigenen Person mitsamt Fähigkeiten, Stärken, Expertisen und Erfahrungen. Wichtig ist zum Beispiel auch, dass Daten in Bewerbungsunterlagen mit den Angaben im Netz übereinstimmen. Sonst könnte der Personaler stutzig werden. Authentische Informationen sind daher Voraussetzung, denn Lügen oder Übertreibungen können im Netz (in der Regel) leicht verifiziert werden und euch somit später schaden.
Doch wo sollte man sich am besten anmelden und welche Informationen gehören auf euer Profil oder Exposé? Wichtig ist natürlich, dass die Plattform auch über eine entsprechende Reichweite verfügt. Auch der tollste Lebenslauf nützt nichts, wenn er nur daheim in der Schublade liegt und ihn niemand sieht. Also achtet darauf, dass sich die Mühe auch lohnt. Für Reichweite und Sichtbarkeit ist bei Yasni mit weltweit über 50 Millionen Zugriffen im Monat auf jeden Fall gesorgt.
Hier noch eine kurze Zusammenfassung der Tipps von Frau Richner, die ihr hier in voller Länge nachlesen könnt:
- Haltet euer Profil/Exposé stets aktuell und sorgt dafür, dass ihr bei Interesse auch vom Personaler kontaktiert werden könnt.
- Loggt euch regelmäßig ein und zeigt eine angemessene Aktivität auf der Plattform. Kein Spam!
- Gebt in eurem Profil/Exposé die passenden Stichwörter zu eurer Person an, um besser auffindbar zu sein.
Der letzte Tipp macht mir jetzt doch etwas Angst:
Achtet unbedingt auf die Vermeidung von Rechtschreibfehlern!
Ich hoffe, hier im Beitrag finden sich keine…und wenn doch, sorry!
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