Warum personalisierte Shopseiten einen Mehrwert darstellen

22. Januar 2014

Als im Internet aktiver Händler oder Unternehmer, höchst wahrscheinlich mit einem eigenen Vertrieb in Form des Onlineshops, ist man generell stetigen Veränderungen und Anpassungen ausgesetzt. Auf der einen Seite erfordern ständige Gesetzesänderungen und Rechtsvorschriften eine zeitnahe Betrachtung, auf der anderen Seite ist der Erfolg von heute nicht der Erfolg von morgen, so dass man auf die Bandbreite an technischen und werblichen Methoden zurückgreifen muss. Als ein Erfolgsfaktor gilt aber auch die Verknüpfung der eigenen Person mit dem geschäftlichen Angebot, insbesondere über die Sozialen Netzwerke und vergleichbare Portale.

Sie selbst als Aushängeschild des Unternehmens

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„Ich war‘s nicht!“

20. Januar 2014

Was man bisher v.a. von Kleinkindern kannte (wer ist eigtl. “Keiner”) scheint mir nun auch den Einzug ins „seriöse Anwaltsbusiness“ gefunden zu haben.
Eine Abmahnung des geschätzten adligen Mitbürgers Jobst von Korff zu einer verfügungsbeschränkten Marke, offenbar an viele versandt … die dann nach Gegendrohung mit negativer Feststellungsklage nicht autorisiert sein soll? Das zumindest hat uns Rechtsanwalt Christian Leitmann geschrieben.

Doch der Reihe nach:
Sicher haben die Meisten amüsiert den „Skandal“ um die Redtube-Abmahnungen mitbekommen und viele haben sicherlich erleichtert gedacht „gut dass ich nix bekommen habe und meine Frau das aus dem Briefkasten gefischt hat“. Eigtl. müssten die Beteiligten für die Folgeschäden (Ehescheidungskosten auf Finanzamtdeutsch) in Haftung genommen werden aber in Deutschland drücken die Staatsanwälte meiner Meinung nach ja selbst bei Betrügern und Gewalttätigen gern mal ein Auge zu, so dass Anzeigen da sicher wenig Sinn machen.
Nun hat uns ein ähnlicher Fall erreicht. Wir bekommen zwar Einiges an Skurrilitäten – und auch Prominentem – im Laufe der Zeit ins Haus (Drittverwerter von Linienplänen, Sedlmayr-Mörder – hallo liebe “Anwälte” von Stopp+Stopp – uvm.) aber nur selten reden wir darüber;-).
Aktuell passt es aber grad, wir können helfen diesem Unsinn Einhalt zu gebieten und wenn ich meine Zeit für etwas aufwende will ich auch meinen Spaß.

Aber damit es spannend bleibt, gibt’s erst in Kürze die ganze Geschichte.

P.S.: nachdem jetzt offiziell Autoflirt NICHT von Leitmann & Braun-Noviello vertreten wird können meines Erachtens alle “Mitgeschädigten” das Schreiben schonmal zum Kaminanfeuern benutzen.

Abschaffung von Flatrates für die Daten-Drosselung bei der Telekom

13. Dezember 2013

Die Deutsche Telekom genießt eine gewisse Machtstellung im deutschen Markt für Telekommunikation, die vor allem in der Geschichte des Unternehmens begründet ist und deren Hoheit über wichtige Kommunikationsnetze. Seit Regulierung des Marktes jedoch treten verstärkt finanzstarke, ausländische Mitbewerber auf und machen ihr Konkurrenz insbesondere in Bereichen, die in Zukunft Maßstäbe setzen werden: LTE sei hier an erster Stelle genannt. Die Pläne der Telekom, die Übertragungsgeschwindigkeit ab einem gewissen Datenvolumen zu drosseln, stießen in der Bevölkerung auf wenig Gegenliebe. Auch das Landgericht Köln beschäftigte sich nach Begehren von Verbraucherverbänden mit dem Thema, am 30. Oktober 2013 nun wurde zugunsten der Verbraucher entschieden, die hierdurch eine „unangemessene Benachteiligung“ hinnehmen müssen.

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