Neue Funktion zum Melden von Exposés

Intern hieß die neue Funktion lange „Petzbutton“, aber natürlich geht es uns nicht ums „Petzen“, wenn wir ein Feature zur Verfügung stellen, mit dem registrierte Nutzer zukünftig negativ auffallende Exposés einfacher an den Support melden können. Dabei geht es vor allem um eindeutige Fake-Accounts (beispielsweise von Prominenten) oder anstößige Inhalte, die unseren AGB klar widersprechen.

Eingeloggt sehen User in einem anderen Exposé links jetzt einen neuen  Link „Exposé melden!“:

Melden de

Sobald  das dahinter versteckte kleine Formular ausgefüllt und abgeschickt wird, bekommt das Yasni-Supportteam automatisch eine Information und kann sich das gemeldete Exposé zeitnah anschauen und mit dem Exposéinhaber im Bedarfsfall Kontakt aufnehmen.

Wir hoffen natürlich, dass die neue Funktion ihren Zweck erfüllt – und den Usern, die Yasni missbrauchen, das Leben zukünftig etwas schwerer macht.

11 thoughts on “Neue Funktion zum Melden von Exposés”

  1. Also,

    ich denke,
    seit Yasni durch gewisse Änderungen das anonymen Bewerten bzw. das anonyme Versenden von Nachrichten unterbunden hat,

    ist es doch bedeutend ruhiger hier geworden. Man fühlt sich relativ sicher. Allerdings gibt es nach wie vor Ungereimtheiten bei Yasni wie z.B. den „kometenhaften Blitz-Aufstieg mancher User“…der ist mir ein Rätsel.

    Den Petz- Button finde ich gut, falls doch einmal der Fall der Fälle auftreten sollte. Man weiß ja nie 😉 🙂

  2. Und wir können mit Freude mitteilen, dass bisher alle bisher gemeldeten Exposés auch tatsächlich meldewürdig waren.

    Es ist schön, wenn eine Funktion angenommen und so genutzt wird, wie sie gedacht war. 😉

    Herzliche Grüße aus dem Support

  3. Und an dieser Stelle ist auch mal ein dickes Lob an die „unsichtbaren“ so wichtigen Personen im Support aufzuschreiben und auszusprechen. Ihr macht einen guten Job und ich möchte NICHT wissen, WAS alles so bei Euch täglich im Kasten landet… Herzliche Grüße an alle die das lesen. Wolfgang M. (der parkhaus-doc)

  4. Einen Haken hat allerdings der Petze-Button, und zwar einen gewaltigen:

    Ich wollte jetzt ein Exposé an den Support melden. ABER:

    Man kann das Exposé nur dann melden, wenn man „richtig“ drin ist. Also legal.

    Ich habe allerdings keine Lust, mein Bild in der Besucherleiste zu sehen bei solchen Typen, die jetzt- ich glaubs nicht- einen unbescholtenen sympathischen User übelst beschimpfen und diffamieren.

    Ich werde also , do wie andere schon vor mir, dem Support den Link senden, der zu diesem „Herrn“ führt.

    Zu früh gefreut, zu früh von Ruhe und Sicherheit geredet, oder???

  5. @Regina Sehnert,leider ist das so, wenn das Exposé gemeldet wird, taucht man in der Besucherliste auf..soll das so sein? Selbst wenn, löscht Ihr solche Profile? Wie ich sehe, Nein!!!
    Schade,dass dadurch ehrliche User diffamiert werden und man selbst womöglich als hysterisch abgestempelt wird.
    Was also unternimmt Yasni?
    Ihr macht einen guten Job, aber die Reaktionszeit ist zu lang!

  6. Das mit der Besucherliste ist doch nicht tragisch, denn ohne Besuch eines Exposé kann niemand beurteilen, ob es seriös ist oder nicht. Damit ist man bereits in der „Liste“. Den Link anschließend auszulösen ändert daran nichts. Eine gewisse Reaktionszeit muss man dem Support ebenfalls zugestehen, denn das löbliche Tun soll ja nicht in Aktionismus ausarten. Bei den letzten aktuellen Fällen war die Reaktion schnell und präzise. Dafür an dieser Stelle herzlichen Dank für die SupporterInnen – macht weiter so :-))))

  7. Guten Abend,

    Herr Glüer hat mit seinem Hinweis völlig Recht. Kein Nutzer erfährt, dass oder von wem er gemeldet wurde.
    Man kann auch wie bisher über einen der anderen Wege dem Support problematische Exposés melden, aber Sinn der Sache sollte schon sein, dass man das fragliche Exposé aus eigener Ansicht kennt. Und da gehört „besuchen“ dazu.

    Bei Diffamierungen u.ä. versuchen wir wirklich, schnell zu sein. Prüfen müssen wir aber trotzdem. Einige Hinweise beziehen sich beispielsweise auch auf „unzulässige Exposénamen“ oder enthaltene Suchanzeigen – und da schreiben wir die Nutzer natürlich an statt sie einfach zu löschen.

    Ich bitte da also auch einfach weiterhin im Namen meiner Kolleginnen und Kollegen um Ihr Verständnis.

    Herzliche Grüße aus dem Support!

  8. Hallo,
    es ist wirklich wichtig besonders für Menschen wie mich, die in der Öffentlichkeit stehen, dass wir vor Cybermobbing geschützt werden!
    Es gibt leider viele falsche und diskreditierende Angaben, die sich nicht entfernen lassen. Es wird einem ein kostenpflichtiger Dienst angeboten, der sich bemühen soll negative Einträge zu entfernen. Es ist teuer und eine Garantie das es entfernt wird, bekommt man nicht.
    Daher bin ich gegen Anonymität im Internet, außerdem sollten Suchmaschinen auf Antrag diskreditierende Einträge ohne großen Aufwand entfernen.

    Mit freundlichen Grüßen,
    Angélique Duvier

  9. Das ist ein schwieriges Thema. Wer legt denn fest, was eine diskreditierende Angabe ist? Der Betroffene selbst? Soll also zum Beispiel Boris Becker jeden Link im Netz löschen können, wo er als geldgeil und sein neues Buch als niveaulos beschrieben wird? Das kann ja auch im Sinne der Allgemeinheit sein. Immerhin gibt es ja auch so etwas wie Meinungsfreiheit, zumindest in Deutschland. Und wie wollen Sie verhindern, dass dann jemand aus China etwas negatives über sie schreibt?

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