Die Internet-Trends des Jahres 2012

Die als „Queen of the Net“ bekannte Analystin Mary Meeker präsentiert in ihrem aktuellen Bericht „State of the Web 2012“ sehr eindrucksvolle und interessante Zahlen zum aktuellen Stand des Internets.

Hier die 10 wichtigsten Internet-Trends 2012:

  1. Die Zahl der weltweiten Internetnutzer wächst weiter, im letzten Jahr um 8%.
  2. Die Verbreitung von Smartphones wächst in 2012 um 42%.
  3. Smartphones machen dennoch nur 17% des gesamten Handymarktes aus.
  4. 29% der Erwachsenen in den USA besitzen ein eigenes Tablet oder einen E-Reader.
  5. Das iPad liegt an der Spitze der Weihnachtswünsche: 48% der amerikanischen Kinder wünscht sich eins.
  6. Der Anteil des mobilen Traffics beträgt global bereits 13%.
  7. In Indien hat der mobile Traffic bereits den Desktop-Traffic überholt.
  8. Mobile Apps haben 2012 etwa 19 Milliarden US-Dollar eingespielt.
  9. Am Black Friday wurden 24% der Einkäufe über mobile Geräte getätigt.
  10. Mobile vs. Desktop: iOS und Android kommen bei den verkauften Geräten aktuell auf 45% Marktanteil, Windows nur noch auf 35%.

Hier die Studienergebnisse in einer schicken Slideshare-Präsentation:

6 thoughts on “Die Internet-Trends des Jahres 2012”

  1. Die Möglichkeiten des www sind schier unbegrenzt, Dank der
    ausgeklügelten Apps funktioniert vieles auch per IPad und IPhone.
    Der Trend geht weiter, schauen wir, ‚was noch alles möglich sein wird.
    Eine Welt ohne Internet wäre für viele mich eingeschlossen undenkbar.
    Ist das nicht eher erschreckend?

  2. Ja, liebe Conny…

    aber erschreckend kommt es mir auch dann vor, wenn mein Rechner/Laptop/ Smartphone nicht funktioniert.

    Was zum Glück sehr sehr selten vorkommt.

    Es lebe das www! 🙂

  3. Eine Welt ohne Internet wird es ja auch nicht mehr geben. Ob man aber unbedingt ein iPhone für sein persönliches Glück braucht…und spannend ist, wo die Big Player wie Google, Facebook oder Apple in ein paar Jahren stehen.

  4. …heute noch kaum vorstellbar… aber, sobald bei jeder Niederkunft einem Baby die persönliche „Magnetkarte“ unmittelbar ‚eingepflanzt‘ würde, könnte in Zukunft somit jedes Individuum, um einiges pflegeleichter und viel effizienter fern gesteuert werden. Da würden wir mitunter tatsächlich gelebt, ohne es kaum noch zu bemerken. Bloss noch als leere Hülse hätten wir dahin zu vegetieren. Die Eigensinnigkeit bliebe dabei total ausgeschaltet. Dies könnte einem partout Angst machen, was uns in Zukunft noch erwartet.

  5. Lieber Martin,

    das wollen wir doch nicht hoffen, dass es soweit kommt wie bei George Orwell…!
    Es lebe die Eigensinnigkeit, die erhalten werden muss.
    Einstein: Um ein tadelloses Mitglied einer Schafherde sein zu können, muss man vor allem ein Schaf sein.

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