Yasni und die Begriffswolke auf der Homepage

. . . Wurde neulich zum Ziel des ältesten Gewerbes der Welt bzw. irgendwelcher yasni-Neider, die die entsprechende Technik beherrschen ? Der Skandal . . .

. . . Ging an mir vorbei, will heissen, ich habe mal wiedow nix mitbekommen. Ausser, dass eine Kundin, deren Profil ich hier betreue, mich anrief und schleunigst ihr Profil hier gelöscht haben wollte.

Auf die Frage nach dem Warum meinte sie, dass sie neben Guido Westerwelle in Eintracht versammelt das gewisse ‚F‘-Wort in einer Kombination gesehen hätte und dass sie mit einer solchen Webseite und solchem Niveau nix zu tun haben wolle.

Ich konnte sie gerade noch beruhigen. Mit einer Erklärung, für die ich jetzt gerne die Bestätigung von offizieller yasni-Seite hätte.

Erklärung: Die Begriffswolke auf der yasni-Startseite setzt sich zusammen aus den Begriffen bzw. Namen, die am häufigsten über die yasni-interne Suche von unterschiedlichen Usern/IP-Adressen eingegeben werden.

Sprich, Guido Westerwelle ist deswegen in der Suchwolke so prägnant vertreten, weil viele hundert, wenn nicht tausend Besucher/eingeloggte Mitglieder eben diesen Namen als Suchbegriff eingegeben haben. Ist ja auch kein Wunder, viele können es immer noch kaum glauben, dass er bzw. sein Team hier tatsächlich ein Profil angelegt haben. Ist aber so.

Nun zu dem anderen Begriff, der viel für gerümpfte Nasen, offene Münder und angehobene Augenbrauen gesorgt hat. Wie kam der in die Begriffswolke ?

Eine Erklärung ist, dass viele tausend User diesen Begriff eingegeben hätten und damit ein Spiegelbild der deutschen Gesellschaft abgeben würden. Unwahrscheinlich.

Eine weitere Erklärung ist . . . dass das yasni-System ausgetrickst bzw. gegamed wurde. Mit einem einfachen Trick, für den es ein bisschen Programmierkenntnisse braucht, kann ein Techie vieltausendfache Suchbegriffeingaben so simulieren, dass die yasni-Software ‚denkt‘, eben jener fragliche Suchbegriff wäre von vielen unterschiedlichen IP-Adressen (Computer) eingegeben worden. Folgerichtig hat yasni dann diesem Begriff eine entsprechende Bedeutung verliehen und – schwupps – war er prominent neben Guido in der Begriffswolke vertreten.

Dabei war es nur ein Spammer, der mit diesem Begriff yasni geflutet hatte.

Habe ich Recht, yasni, oder habe ich Recht ?

Auf wiedow sehen.

Ein Beitrag zur Vorweihnachtszeit aus der Reihe ergo-wiedow . . .

ergo-wiedow, Beiträge für den Christbaumschmuck, wenn’s mal wiedow nich für Pasperleys gereicht hat . . .

5 thoughts on “Yasni und die Begriffswolke auf der Homepage”

  1. Ich versuch mich mal mit der gewünschten „offiziellen Erklärung“:

    Die Variante, die Herr Wiedow beschrieben hat (Spamming) ist nie zu verhindern – ob es hier so war ist schwer zu sagen (besonders, da wir ja aus Datenschutzgründen KEINE IP-Adressen mitloggen) …

    Unser Team ist den „F-Worten“ (und deren Verwandten) ständig auf der Spur und sperrt diese für die Startseite und viele weitere Stellen.

    Tatsache ist aber auch, dass wie bei jeder Suchmaschine Yasni natürlich auch für „nicht jugendfreie Suchen“ genutzt wird. Machen wir uns nix vor: egal wie „niveauvoll“ die einzelne „soziale Schicht“ auch immer ist – nach den „gewissen Dingen“ wird einfach quer durch die Gesellschaft gesucht.

    DASS es ab und an zu solchen „Pannen“ kommt zeigt nur, dass diese Begriffswolke tatsächlich echt ist – d.h. NICHT von uns manuell „gefälscht“ wird (wie es leider bei anderen Portalen häufig der Fall ist). Und auch unsere Nutzer sind echt und dadurch hat alles „Ecken und Kanten“ (inkl. der Reibereien zwischen und an anderen Nutzern).

    Wem das nicht gefällt muss dann halt (wie im echten Leben auch) in Retorten-Clubs gehen und rollengemäß das Schauspiel genießen. 😉

    Aber wie gesagt: wir checken natürlich was uns möglich ist und Sie können Ihre Bekannte beruhigen: yasni ist KEIN Sex-Club (auch wenn ich damit andere enttäuschen mag).

    1. Vielen Dank für die offizielle Erklärung.

      Den letzten Absatz würde ich an Ihrer Stelle ersatzlos einfach . . . löschen . . . if you know what I mean.

      Nach NLP macht es keinen Unterschied, ob nun KEIN oder kein KEIN drin steht . . . hehehe . . .

  2. „Heute“
    stand bei dem bösen Wort.
    Als ich es las, dachte ich sofort an Ausländer die es nur falsch Übersetzt haben.

    There’s nothing you can do that can’t be done.
    Nothing you can sing that can’t be sung.
    Nothing you can say but you can learn how to play the game.
    It’s easy.
    In diesen Sinne:
    „All You Need Is Love“ Song aus dem Jahr 1967
    und schöne Weihnachten.

    “Mal was liebes – Grüße Michael”

    PS.:Als ich Christine davon erzählte sagte sie nur:
    Such mal „Thom Pace 1974“ Ich fand den Song „Maybe“
    Leider ist mein Englisch nicht so gut. Was heißt nur wieder „Maybe“?

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