Alle Wasserlöcher stopfen

. . . Nicht nur in der TAZ steht. TAZ, Sie wissen nicht, was das is‘ ? So’n linkes Boulevardblatt, was an sich ja schon ein Widerspruch in sich selbst scheint.

Gegendarstellung: Ich weiss schon gar nicht mehr wirklich, ob die TAZ wirklich so link(s) is‘, wie ’se mal in den 70ern war. Weiss da wer mehr ?

Zurück zum Thema. Da hat sich yasni VIP Konrad Fischer diesen Artikel aus der TAZ zugeordnet, auf den ich zugegebener massen sogar etwas neidisch bin, denn: Wer schafft’s schon in die TAZ, ohne verrissen zu werden ?

Andererseits . . . das, was in diesem Artikel steht, ist wunderbare Werbung für den Architekten Fischer.

Nachteil: Die TAZ mit einer im Vergleich zu anderen Zeitschriften relativ überschaubaren Leserschaft bringt gefühlt weniger Werbung/Geschäft wie z.B. eine Süddeutsche Zeitung, FAZ oder Bild möglicherweise.

Also wär’s doch ’ne feine Sache auch für Fischer, wenn dieser Kompetenzausweis/Artikel auch in anderen Fach- und übergreifenden Magazinen redundant abgedruckt würde.

Aaaaaaaber . . . wäre das nicht zuviel des Guten ?

Nein, sagt zumindest Kommunikationsexperte Prof. Dr. Dieter Herbst, von dem der Spruch stammt:

„Redundanzen machen Sinn“

„Tue Gutes und rede darüber“ heisst ein anderer Spruch. Ich sage: Blogge, veröffentliche Beiträge, gib‘ Interviews, schreibe Bücher oder Kritiken und . . . sorge dafür, dass Dein Content an möglichst vielen Stellen veröffentlicht wird . . . und ordne Dir die Links dann auf yasni auch zu. Und zwar Alle.

Weil . . . zuerst wurde Dein Interview vielleicht im Kleinkleckersdorfer Wochenblatt gedruckt, Du warst stolz drauf, hast Dir den Online-Link zugeordnet und dann . . . überrollte Dich der Erfolg und irgendwann wurde der gleiche Beitrag dann auch auf Seite Eins von Bild Online gefeatured. Und auf den Link solltest Du, wenn es nach manchen ginge, verzichten ?

Unter Werbeaspekten wäre das ein Schuss in’s Knie, den ich dann doch lieber anderen überlasse, die entweder danach handeln oder von Hause aus eh‘ nicht so viel originären Content im Web stehen haben, den sie sich zuordnen können (oder auch wollen . . . hehehe). Die müssen sich dann halt an’s wilde Kontaktesammeln halten, zu dem Steffen Rühl hier interessant – wie ich finde – Stellung bezogen hat.

Kontakte, die irgendwann ganz schön sauer werden können, wenn Sie sie nicht weiter füttern . . . oooooeeps . . .

ergo . . . machen Sie’s wie  . . . wiedow . . .

Den kriegt auch nich‘ jede/r . . . deswegen heisst es ja auch an anderer Stelle . . .

krieg wiedow . . . oder . . . wiedow krieg . . . oder so . . .

Und tschüss . . .

22 thoughts on “Alle Wasserlöcher stopfen”

  1. Um Prof. Dr. Dieter Herbst*s Aussage inhaltlich richtig zu verstehen, sollte man zumindest besser Deutsch sprechen als ich und auch wissen, dass mit Redundanz nicht zerreden gemeint wird. Aber, Deutschsprachige haben damit sicher weniger Probleme als Ausländer 😉

    Herzliche Grüsse

    Tedora

  2. @ Redundanz = Wiedowholungen 😉

    Mein Beitrag zum Absatz vom Duden Fremdwörterbuch und Erhalt der deutschen Sprache lateinischen Ursprungs . . . hehehe . . .

    Have fun !

  3. Ich kann Latein? Danke, das ist ja interessant. ich kenne nur ein Zitat auf Latein, den ich immer wieder gerne benutze bwz. anpasse. Der ist ausserdem sehr praktisch.

    Ceterum censeo Wiedowem esse delendam(Quelle: Latein für Angeber)

    ja, ja;-)

    Schönes Wochenende…

  4. Difficile est satiram non scribere 😉

    Latein ist wirklich schön. Gefällt mir immer mehr. Darin sind keine Ü’s oder Ö’s wie in Türkisch oder Deutsch. Es ist akustisch viel angenehmer:-)

  5. Hast recht Andreas, irgendwie ist es wirklich zu albern und kindisch. Ich gehe besser Klicken und Herzchen sammeln, man muss ja auch mal etwas ernsthaftes tun..

    🙂

  6. Redundanzen musste ich auch erst nachgucken :-)) Habe ich wieder etwas dazu gelernt. Die erschaffe ich auch – und das ist gut so. Dadurch kann man im Web gefunden werden – wenn nicht hier, dann eben da 🙂

    Das hier gesagte stimmt sehr genau. Wer im Netz nicht seine Spuren hinterlässt, der existiert nicht. Bei Yasni können und sollen diese Spuren an einer Stelle zusammengeführt werden, so dass sich ein (möglichst) genaues Internet-Profil – und damit ein Bild dieser Person ergibt, durch das der Besucher Vertrauen in die Person gewinnt – oder auch nicht.

    Da die Entwicklung weitergeht und ständig neue Spuren im Netz dazukommen, wird auch die Anzahl der Links wachsen – das ist völlig normal.

    Ein Profil mit tausenden Kontakten ohne Link – sieht ’n bißchen komisch aus. „Was soll das?“, fragt sich da der Besucher – sehr zu recht – und zieht weiter…

    Ein Profil mit hunderten Kontakten und tausenden Links, da denkt sich der Besucher: „Ein interessanter Mensch“, und schaut sich an, wen dieser Mensch so kennt und was dieser Mensch so im Netz von sich gibt. Dann entscheidet er, ob er sich mit diesem Menschen intensiver beschäftigt oder weiterzieht, oder vielleicht später noch einmal zurück kommt…

    Wünsche einen guten Abend und freundliche Grüße

  7. Konserviere alt‘ Gemäuer –
    gern mit Kalk und nicht zu teuer,
    da kommt mir die TAZ sehr recht,
    wenn sie Gutes schreibt nicht schlecht.

    Wenn sogar die ARD
    filmt im Büro, tut’s nicht weh,
    und die WIWO interviewt,
    ach, wie tut’s dem Ego gut.

    Wer nun glaubt, solch Medienrummel
    bringt ’nen Rolls und teuren Fummel –
    der hat sich ganz schön geirrt,
    froh darf sein, wer nichts verliert.

    Denn nur dem, der schon ein As
    füllen Medien Scheun‘ und Faß,
    nicht ’nem kleinen yasni-VIP!
    Wer’s net glaubt, der hat ’nen Piep 😉

    Konrad
    Pik 7

  8. @ Konrad

    Extra für dich gedichtet:-)

    -Konrad in der Scheune-

    Ach du grüne Neune,
    Konrad ist in der Scheune,
    schaut sich das Mauerwerk an.

    macht sich auch sofort dran.

    Wärmeverbund ist ihm ein Graus!
    Ob B2 oder B1.
    Technische Blätter bringen Konrad zum Lachen,

    darin stehen die lustigsten Sachen.

    Schnell noch Wärmebrücken flicken,
    weder dichten noch klicken.
    K.F braucht keinen Kick,
    er ist schon ein Yasni-VIP 😉

  9. Liebe Teodora,

    Merhaba – und vielen Dank. Ein Glück, dass Du nicht lateinisch geschrieben hast – da hapert’s bei mir mit der Sprache… weißt Du, wie beim Chinesischen 😉

    Meine besten Wünsche für Dich und Deine Geschäfte.

    Freundlichen Gruß

    Solveigh

  10. Konrad ist ein Architekt
    der gerne mal den Bauherrn neckt

    Den Eingang baut er auf das Dach
    und ruft:“Schaut her wie ich das mach !“

    Somit geht man dann heiter,
    hinein auf einer Leiter.

    Der Keller kommt in 2ten Stock
    den Garten baut er wie ein Bock.

    Im Erdgeschoss den Swimmingpool
    ja Konrad der baut super cool.

  11. Konrad ist ein Architekt
    der gerne mal den Bauherrn neckt

    Den Eingang baut er auf das Dach
    und ruft:“Schaut her wie ich das mach !“

    Somit geht man dann heiter,
    hinein auf einer Leiter.

    Der Keller kommt in 2ten Stock
    den Garten baut er wie ein Bock.

    Im Erdgeschoss den Swimmingpool
    ja Konrad der baut super cool.

  12. @ Auf Lateinisch: Suum cuique …

    Jedem sein Quieck ?

    Schweinerei !

    @ Ein Profil mit tausenden Kontakten ohne Link – sieht ‘n bißchen komisch aus. “Was soll das?”, fragt sich da der Besucher – sehr zu recht – und zieht weiter…

    Insbesondere mit ‚gesichtslosen‘ Kontakten ohne Link . . . da kommt schnell der Verdacht des Fakens auf . . .

  13. @ Insbesondere mit ‘gesichtslosen’ Kontakten ohne Link . . . da kommt schnell der Verdacht des Fakens auf . . .

    Ich habe so einen Kontakt aus der Schweiz. Er ist real und hat auf sein profil „Tedora Fan“ geschrieben, da er sich nur sporadisch einlofft um meine Links zu bestätigen und mich zu unterstützen. Er hat aber sonst keine weiteren Interessen in Internet, da sein Geschäftsbereich keine online Aktivitäten benötigt.

    Ich habe auch andere Gesicht- Linklose Kontakte, aber weiss nur, dass wir uns gegenseitig einen Herz geschenkt haben, aber keine Infosrmationen ausgetauscht. Ich bin dabei solche Kontakte zu entfernen, da ich auch solche im Rahmen meines privaten Yasni Experimentes wahllos bestätigt hatte. Das Experiment inzwischen abgeschlossen.

  14. Die Taz habe ich die 80er als in Berlin lebte, gelesen. Heute lese ich sie nicht mehr. Seit dem mir Joschka irgendwie nicht mehr gefällt in seinen Armanianzügen:(

    Nun denn….

    carpe noctem

    Sanne

  15. Herr Wiedow! Spielen Sie nicht mit dem Feuer, sonst gibts Zunder! *lol*
    Also: 1958 in Soest geboren, dann mit 7J. hoch nach Eckernförde an Ostsee(yeah!Strand)1981 nach Berlin, Juni 89 nach Bayern.2006 mal 8Mon. Spanien.Nu im All…gäu. Schee is:)
    Nix da mit „he..he…Kaufbeuren“*lol*
    Ick bin Multikulti;O)
    schönen Abend
    Schal nich vergessen!
    lG Susanne

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