Die acht größten Fehler beim Online-Dating

Täglich sind viele tausende Singles bei Partnerportalen aktiv. Die Suche nach der Traumfrau oder dem Mister Right ist jedoch auch im Netz nicht wirklich einfach. Fettnäpfchen sind auch bei der Partnersuche im Netz recht zahlreich, wie die Online-Partnervermittlung ElitePartner bei einer Umfrage unter 870 Singles herausgefunden hat.

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Profile ohne Fotos, mit Rechtschreibfehlern, oder nur spärlich ausgefüllt. Bei der Partnersuche im Netz gibt es einige Fehler, die du vermeiden solltest, um Erfolg zu haben.

Hier sind die acht größten Fehler bei der Partnersuche im Netz:

1.) Wenn jemand anders aussieht als auf seinem Profilfoto (41%)
2.) Profil ohne Foto (40%)
3.) Viele Rechtschreibfehler in den Mails (35%)
4.) Spärlich ausgefülltes Profil (33%)
5.) Schummeleien, z.B. bei Größe oder Alter (33%)
6.) Ansprache über unpersönliche Massen-Mails (27%)
7.) Sexuelle Anspielungen (24%)
8.) Wenn die Selbstbeschreibung völlig überzogen ist (22%)

Knapp 44 Prozent der Männer stört es, wenn die Frau anders aussieht als auf dem Profilfoto. Ebenfalls für 40 Prozent der Single-Männer ein Stimmungskiller: wenn sie gar kein Foto im Profil hat. Die Frauen legen dagegen mehr Wert auf Formulierungen und Höflichkeit: 39 Prozent fühlen sich von sexuellen Anspielungen gestört, 35 Prozent von vielen Rechtschreibfehlern in Mails oder Profilen.

Was dagegen besonders gut bei Frauen in Profilen ankommt, sind Wörter wie Verantwortung und Bildung. Bei Männern wirken (völlig überraschend) Begriffe wie Attraktivität und Sport. Beide Geschlechter punkten mit Humor und Treue.

Und wer noch ein paar Tipps für die Partnersuche braucht, wird hier fündig.

(Bild: elitepartner.ch)

11 thoughts on “Die acht größten Fehler beim Online-Dating”

  1. Einige der genannten Fehler bemerkt man allerdings erst, wenn das erste Treffen stattgefunden hat. Zum Beispiel , ob das Foto den tatsachen entspricht 😉

    Der Rest müsste ja bei einer ernsthaft suchenden einigermaßen intelligenten Person ins Auge fallen,

    natürlich nur, wenn die Person nicht Sand in den Augen hat oder die rosarote Brille zu fest auf der Nase sitzt ;-))))

  2. Ich gehöre offenbar zu den Zufriedenen. Ich habe in der ganzen Zeit ein beleidigendes MAIL erhalten und auf entsprechende Reaktion meinerseits war das ganze Yasni-Exposeé nicht mehr vorhanden. Nichtsmachen hat noch nie etwas gebracht.

  3. Die 2 wichtigsten Punkte sind Ehrlichkeit und Höflichkeit. Wer wirklich Erfolg haben will bei der Partnersuche im Internet, muss vor allem diese beiden Punkte beachten. Sollte eigentlich einleuchten. Ohne Höflichkeit wird man nie ein reales Date bekommen. Und wenn man schummelt, dann steht man beim Treffen als Lügner da.

  4. Grundsätzlich müsste Facebook und Google und alle anderen Anbieter ohne den richtigen Vor und Zunamen keine Dienstleistung mit und ohne Bezahlung ausführen.
    Das Synonym…. müsste aus dem Internet grundsätzlich verschwinden.
    Ich könnte ihnen 4 Ordner Internetpost zeigen, welche,wenn Sie nicht landen, so ordinär kommen und das sind studierte Leute.
    Im Grunde habe ich nach sechs Jahren festgestellt, je höher der Bildungsgrad, desto gewöhnlicher wird die Ausdrucksweise in der Internetpost bzw.Sexualität und Ausdruck!!
    Beim Maurer und Fußvolk hätte man Verständnis.
    Darum hat man die Partnersuche aufgegeben.
    Verpolte Verheiratete sollten in den Puff gehen,da diese vergessen haben,wo bei der Frau der eigentliche Eingang ist,
    dafür ist er der Puff da. Wobei ich zwischenzeitlich weiß, dass sich diese Frauen überhaupt nicht auf den Mund Küssen lassen. Bedauere sehr, dass es in Deutschland keine Anlaufstelle für uns alleinstehenden Frauen gibt. Auch Frauen habe Bedürfnisse und möchten nicht gleich als Nutte abgestempelt werden. Ich brauche keine Firma Beate Uhse, sondern einfach einen gesunden interessierten Partner, wo es beim ersten Zusammen treffen „Klick “ macht.
    Auch Schmarotzer am Arsche der Gesellschaft sollte man das Handwerk legen.Geldschmarotzer. Gäbe es mehr zwischenmenschliche Beziehungen, könnte man die Apotheken und die Spirituosenhersteller schließen. Bin wieder über das WE alleine, was mich eigentlich krank macht. Geld zum verreisen, was der eigentliche Grund für die Einigkeit Deutschlands mal war, ist der Regierung bei der Planung von Gelder dazu, abhanden gekommen. Sie sehen; die Bürgerin hatte Zeit. Das Synonym raus aus dem Internet und den eigentlichen Vor und Zuname rein und die Welt wäre sicherer.
    An sonsten ist Internet für mich SUPER Frohes Osterfest lg Kinderfrau aus Magdeburg

  5. Hallo Anneliese. Scheinst ja ganz schlechte Erfahrungen gemacht zu haben. Die Akademiker sind also die Schlimmsten: das ist ja interessant. Aber ich glaube, auch so kann man das wohl nicht verallgemeinern. Schau dir mal meine Seite an. Und schreibe mir doch mal privat. Dann wird man sehen. Ich wünsche dir ein schönes Wochenende. Ich möchte den Admin bitten, diese Nachricht durchgehen zu lassen. Auch wenn sie nicht direkt etwas mit dem Thema zu tun hat. Vielen Dank!

  6. Zitat 1:
    e höher der Bildungsgrad, desto gewöhnlicher wird die Ausdrucksweise in der Internetpost bzw.Sexualität und Ausdruck!!..

    Zitat2:
    Verpolte Verheiratete sollten in den Puff gehen,da diese vergessen haben,wo bei der Frau der eigentliche Eingang ist,
    dafür ist er der Puff da.

    ich möchte Herrn Lothar zustimmen.

    Verallgemeinerungen bringen nichts bzw. können total falsch sein.Dies trifft auf beide Zitate zu.

    übrigens- der Text über das Thema „Puff“ klingt nicht sehr höflich…

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