Herausforderungen

Seit vorgestern Mittag sind nun die neuen Server da, heute wurden sie wieder heftig getestet.

Ein Bericht der größten Schweizer Tageszeitung – 20 Minuten – erzeugte die Grundlast, Heise und viele andere setzten noch einen drauf.

Aber es läuft soweit … die 200.000-Namenmarke ist in Sicht.

 Hier nun die Berichte:

20 Minuten – „Was treibt der Ex-Partner?“

Heise – „Verkettung digitaler Identitäten“

Chip – Erste deutsche Personen-Suchmaschine geht online

Handelsblatt-Blog – „Was weiß das netz über Dich?“

Computerwoche – „Erste deutsche Personen-Suchmaschine geht online“

Netzwoche.ch – „Umstrittene Personensuche nun auch für die Schweiz“

Infoweek.ch – Yasni: Personensuche auf Deutsch

ZDnet – Deutschprachige Personensuchmaschine Yasni ist online

Naja – und noch ein paar weitere, die ich mir jetzt spare.

Blogs haben natürlich auch über uns berichtet, neben Deutsche Startups (Herr Hüsing ist der Einzige, der kapiert hat, dass yasni klein geschrieben wird) und anderen auch endlich mal Basic Thinking (Robert ist der Einzige, der sogar meinen Vornamen falsch schreibt) – wobei mir schleierhaft ist warum Robert wochenlang sein Login in der Schublade lässt, um dann am Hightraffictag schlechthin drauf zu gehen, nur die erste Seite anzugucken und wegen purer Serverüberlastung und Nichterreichbarkeit behauptet, dass Features nicht vorhanden wären, die doch da sind. Oder ist das Kalkül? Warum? Nicht auf der falschen Seite stehen (Burma ist natürlich politisch korrekter)? Fragen über Fragen …

Das reicht für heute!

Demnächst mehr!

3 thoughts on “Herausforderungen”

  1. Vornamen falsch? Sorry, ein Versehen.
    Zum Rest Deiner merkwürdigen Anmerkungen: Pech gehabt, du wirst es überleben, hast dich zudem ja ausführlich dort geäußert, also was fehlt Dir jetzt noch? Streicheleinheiten? :))

  2. Nö – brauch keine Streicheleinheiten. Nur Professionalität – das wäre schon schick!

    Also: nicht grad die paar Stunden raussuchen zum Angucken, in denen yasni grad überlastet war (besonders, wenn man weiß, dass es normalerweise ging) und nicht über Dinge reden, die man nicht angesehen hat. Hat was mit Gesamtglaubwürdigkeit zu tun. Ansonsten ist Kritik (auch gern subjektive, sofern durch irgendwas fundiert) ausdrücklich erwünscht.

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