R.I.P.

Nu isses passiert. Tot.

Aber das Profil lebt weiter. Auf yasni. Ne, mal ganz ehrlich (ausnahmsweise), was passiert eigentlich, wenn ein yasni-Mitglied das Zeitliche segnet ?

I mean . . . es gibt ja sowas wie die Hall of Fame oder den Stern auf dem Walk of Fame (Hollywood Blvd.). Gibt es sowas auf yasni auch und wenn nicht . . . bei starken 250.000 Mitgliedern . . . hmh . . .

. . . Ich weiss von anderen Netzwerken, dass Profile ‚verdienter‘ Mitglieder zumindest ‚honoris causa‘ in Ehren gehalten werden. Da kann dann halt nix mehr zugefügt werden und Kommentare jeglicher Art sind ‚technisch‘ abgestellt. Zudem erscheint zuoberst ein Beitrag des Netzwerk-Betreibers, in dem auf das Ableben des jeweiligen Mitgliedes hingewiesen wird.

Was wäre dann eigentlich so ein yasni-Toter ? Also ein Toter is‘ ja dann keine Person i.S.v. VIP very important person mehr . . . sondern wäre, wenn ihm/ihr denn die Ehre zuteil würde, ein very important toter, der, wenn’s auch noch angezeigt würde, z.B. auf der Startseite . . .

Wäre dann ein . . . V.I.T.A . . . Very Important Toter Angezeigt.

yasni . . . und es gibt doch ein Leben nach dem Tod . . . ooooeeps . . . *schmunzelgrins* . . .

Nur mal so’n Gedanke . . . bin schon wiedow weg zum Windeln wechseln . . . hehehe . . .

Cheers !

55 Gedanken zu „R.I.P.“

    1. @ Mein Beileid.
      Halb so wild, die ersten ‚Vermissten‘ sind nich‘ tot, waren nur ‚verschwunden‘. Und jetz‘ sindse ja wiedow aufgetaucht . . . die eine in Luxemburg und die andere in den Vereinigten Staaten, wo se beide jetz‘ schon mal (fare una bella figura) über’n Catwalk dackeln . . . hehehe . . .

      @ PS.:Windeln… …auch an Alan Frederick
      Von Alan Frederick ein herzliches *BURP* zurück . . . hehehe

      Er wächst und gedeiht, es ist eine Freude,
      Zu meines Kreuzes Leid und Yoga-Auffrisch-Geläute

  1. …..also ..hmm ein gemischtes …durcheinander nachdem tod also …..geht dann das chaos so schon wieder weiter?
    auf jedenfall treffen wir im jenseits noch so manche(n) , den wir aber so 100% prozent dort nicht erwartet hätten!
    und sagen , ja mensch ,was machst du denn hier im himmel ????
    und er wird sagen ! wie? im himmel? ……..lach…

  2. Bei manchen würde man es sich auch wünschen, Sie würden zumindest virtuell auf Yasni nicht mehr auferstehen! 😉

    Manche kehren auch so wie der allererste Zombie der Geschichte mit Namen Jesus nach ein paar Tagen zurück ins Yasni-Lichte!
    Nur feiger als Gottes Sohn es war:
    Mit anderem Namen und einem Comic oder anderem Schnickschnack als Avatar …

  3. Cut.

    Wegen des aktuellen Bezugs zu Farrah Fawcett (3 Engel für Charlie) und Michael Jackson . . .

    Michael Jackson’s Thriller thrillte mich im Taxi . . .

    . . . The Girl is Mine von Michael Jackson oder auch Sexual Healing von Marvin Gaye waren für mich Meilensteine in den frühen 80ern und Wegbegleiter vieler Nächte, in denen ich während des Studiums mir nebenbei mit Taxifahren in Freiburg etwas dazu verdiente . . . oder lassen Sie’s mich so sagen . . . so, wie ich als begeisterter Senfesser eigentlich mehr die Wurst zum Senf bestelle, habe ich mich damals auf’s Taxifahren mit einem speziellen Taxi gefreut, weil ich dort Radio Luxemburg reinbekam. Da liefen immer die angesagtesten Hits . . .

    Die Nachricht vom Tode Michael Jackson’s hat mich betroffen gemacht und diese Erinnerungen geweckt . . .

    Was verbinden Sie mit ihm ?

    1. Ich verbinde mit Michael Jackson sehr widersprüchliche Erinnerungen:

      Einerseits die sehr gute Musik mit (für mich) engagierten Texten (er hat natürlich auch einfach nur Ohrwürmer produziert: „Life is Life“ war der Renner!)

      Andererseits sein kranker Hang ewig jung zu bleiben, weswegen er sich unzähligen Operationen unterzogen hat, sich hat spritzen lassen, um die hohe kindliche Stimme beibehalten zu können. Eine wahrlich tragische Figur. An dieser Tragik, diesem Hang ist er letztendlich auch gestorben.

      Zu den Vorwürfen zu seinen sexuellen Vorlieben äußere ich mich nicht, denn deren Wahrheitsgehalt kann ich nicht überprüfen. Es bleiben für mich Gerüchte, die diese Ikone der Pop-Kultur vom Thron stieß, nichts weiter.

  4. @Ich stelle fest, die türkische Sprache ist sehr (fein-)sinnig :-))

    Tja, liebe Solveigh, vielleicht ist es einer der gründe warum wir solche feinen Kunstwerke wie Hereke Silk Carpets zaubern können 😉

    @ Mihael Jackson- Was verbinden Sie mit ihm ?

    Ehrlich gesagt nicht viel.. Musik ist mir bis auf Dean Martin, Judy London, Elvis Presley, Joe Cocker u.a. viel lieber in Klassik, Türkisch, Griechisch, Arabisch, alte Stadtlieder aus ehem. Jugoslawien oder natürlich Weanerisch(Peter Cornelius am liebsten) inkl. Schrammeln von Moser&Co(„sag beim Abschied leise Servus“) 😉

    1. @ Tja, liebe Solveigh, vielleicht ist es einer der gründe warum wir solche feinen Kunstwerke wie Hereke Silk Carpets zaubern können 😉

      Mir wird wohl doch nichts anderes übrig bleiben als türkisch zu lernen, um das alles richtig verstehen zu können… 😉

  5. Ein Leben nach dem Tode? Auf jeden Fall gibt es ein Leben nach yasni – spätestens, wenn die Kiste ausgeschaltet ist. Von daher lebt es sich recht gut ohne V.I.T.A. und mit stirbt es sich auch nicht leichter.

    Die Gefühle rund um Musik verweben sich eng mit den eigenen Erinnerungen eines jeden Menschen. So wird Musik zum Teil des eigenen Lebens durch die Menschen, welche die Musik erschaffen.

    Michael Jackson war einer von denen, die sich in die Herzen von Millionen Menschen sangen und spielten. Ihn nicht mehr unter den Lebenden zu wissen, ist ein Verlust.

    Hans Kolpak

  6. Jackson ist mir soooo was von Schnurzegal, dass kann ich gar nicht in Worte fassen!

    Hatte nette Musik, eine Menge Skandale, feudales Leben, sich selbst oft genug zum Kaspar gemacht und ist jetzt Tod – was soll’s.

    Genau so wie viiiiiele vor ihm und jeden von uns wird es auch früher oder später treffen also noch mal – was soll’s?

    Staub zu Staub, R.I.P, der König (des Pop) ist tod – hoch lebe der neue König! Platz frei für den neuen King of Pop, Rock oder Death Metal …

    Falls es jemand interessiert, der Vater eines liebe Freundes von mir wurde ebenfalls heute begraben … kannte ihn zwar auch kaum, geht mir aber näher als jeder Jackson, Elvis, oder sonst so genannte King…

    1. Weißt du Hans, ich denke dass das im mindesten genau so viele interessieren wird wie dein Statement vorher, welches aus meiner Sicht ja nur die derzeit allgegenwärtigen Meldungen der Medien wiederspiegelt… 😉

      Möglicherweise interessiert meine Sichtweise sogar mehr Menschen als die deine, da ich es auch wage den Blickwinkel etwas anders auf einen Fokus zu richten…

      Schreiben tue ich nun einmal auch weil es mir Spaß macht und es mich im Moment einfach nur gestört hat, dass es neben unseren Überschwemmungen nur den Tod des berühmtesten weißen Schwarzen im Radio zu hören gibt…

      In diesem Sinne mit einem freundlichen Busserl aus Amstetten

      Jürgen

  7. Mit meinem Beitrag zitiere ich das, was ich kurz zuvor auf meinem yasni-Profil veröffentlicht habe. Ich habe seine Musik, höre sie gerne und bin traurig, daß er tot ist.

  8. Hallo,

    wie seid Ihr denn alle drauf? Der Tod eines Menschen ist immer ein schmerzlicher Verlust, besonders für die Verbleibenden. Denkt den da keiner dran.

    Gruß

    Beate

  9. Richtig, Beate!

    Als ich auf meinem yasni-Profil zum Tod von Michael Jackson etwas schrieb, tat ich das aus meiner eigenen Empfindung heraus. Mir gefällt seine Musik und es ist für mich traurig, daß er gestorben ist.

    Was ist Rundfunk? Die Nachrichten im Autoradio tue ich mir nicht an. Schließlich gibt es ein Internet. Warum soll ich mich zutexten lassen mit Gedanken, die ich nicht hören will?

  10. @Beate – genau sooo, entschuldige Onkel Wiedow aber ich muß da der Beate jetzt antworten! 😉

    Liebe Beate, MJ war ein von Gott begnadeter Künstler, der die Musikszene geprägt hat.
    Einen wie MJ wird es nie wieder geben!
    Rest in peace!!!!!!!!!!!!

    Nur was jetzt passiert ist, dass der Mann, der die letzten Jahre beinahe nur mehr wegen seiner angeblichen Kinderskandale in den Medien war, plötzlich wieder im Radio und Fernsehen auf und ab gespielt wird, mit Sicherheit wieder ein Jacksons Best auf den Markt kommt und um die Tandiemen sich seine Erben streiten werden.

    Seine musikalischen Leistungen in Ehren und er wird als Moonwalker unvergessen bleiben wie einst Elvis mit seinem Hüftschwung.

    Sollte er tatsächlich Kinder sexuell missbraucht haben wird ihm sein „Ding“ hoffentlich im Fegefeuer abgebrannt…

  11. Yasni – „Durchunddurchgeprüfte“ sind unsterblich! Zumindestens bleibt der Link Jahre bestehen. denn zum sterben gehört ja heute auch das Abmelden bei sämtlichen Diensten im Internet – oder?
    Und dann erst bei Google – da wird „Mann“ hunderte von Jahre alt ..

  12. Michael Jackson ein Idol für Jung und Alt
    (zu den Letzteren zähle ich mich bekennend)

    Seine Musik und auch seine Inszenierungen
    waren einzigartig. Beispielhaft hierfür war
    sein Auftritt bei „Wetten das“ vor einigen
    Jahren. Physische Grenzen waren im unbekannt – Er gab immer alles.

    Er hat unseren Respekt mehr als verdient.

    Michael Jackson hat sich intensiv für Kinder eingesetzt und das rechne ich ihm hoch an.

    Er lebte in einem Körper in dem er nicht
    leben wollte. Er war Gefangener im eigenen Körper.

    Hoffentlich können seine Kinder in einem
    Zuhause, in dem sie sich wohl fühlen,
    entwickeln und normal aufwachsen.

    Dieter Schirm

  13. Ich habe mir erlaubt ,erst die kommentare der very importent….abzuwarten , bevor ich nun schreibe ,was ich fühle.jeder mensch tut sinnvolles im leben ,sollten auch noch soviele fehler sein! mister M.J. hatte keine kindheit in schutz und liebe und wärme ,nur den drill zum musikpopstar hochgepowert zu werden.deshalb seine kinderfarm ,er wollte was zeigen damit ! das letzte idol war vielleicht elvis presley ? oder…. er wusste was die jugend heute wieder braucht sind idole ! und genau ,das ist ihm PERFEKT gelungen! ähnlich wie lady diana auf ihre art und weise. seine texte haben inhalte ,die sehr tief anlytisch noch lange leben werden. sowie all you need is love “ von den beatles. dieser mann hat seine privatsphäre aufgegeben für millionen von teenis und er war ein perfektionist!sein hauptproblem war seine hautfarbe ….und die plastischen chirugen ,eine psychose ,die aus der diskriminierung stammt.-vermutlich- und er versündigte sich vielleicht an gott sich seine hautfarbe selbst auszuwählen.doch die konsequenz war…seine haut hatte von nun her keinen schutz mehr , und das wurde ihm zum irdischen verhängnis!
    doch ich glaube er wusste um seine krankheit und die folgen und deshalb ist er nun auch dort wo er als V.I.P. hingehört! im himmel danke mikel,danke god ,dass du menschen begabungen besonderer art schenkst!
    in wertschätzung stefan gutensohn

  14. wie sang Marius Müller-Westernhagen so schön:
    „und Michael Jackson geht mit kleinen Jungs ins Bett“

    …also mal unabhängig davon dass Pädophile nicht meine Welt sind, und mir als Vater von 5 Kindern da eher Bange wird,
    meine Generation hatte wohl andere Idole als Michael Jackson.

    Nach allem was man hört wird der tote Jackson offenbar öffentlich anders beurteilt als der lebende Jackson… nun gut, Toten soll man ja nichts schlechtes nachsagen…

    In diesem Sinne…

    have a nice day

  15. Nachdem ich mir mittlerweile all diese Kommentare angesehen habe, bleibe ich bei meiner Meinung: Es ist in erster Linie ein MENSCH gestorben, der Lücken in den Leben der Hinterblieben hinterlassen hat (Egal ob man seine Musik nun gemocht hat oder nicht). Mal Hand auf´s Herz: Hat ihn denn einer von Euch wirklich gekannt? Oder schwimmen wir gerade alle wieder auf der Welle der unendlichen Gerüchte? (Mir ist auch klar, das der Rummel jetzt vermarktet wird, was das Zeug hält! Es sind schließlich etliche, die davon leben)

    Gruß

    Beate

    1. sehr richtig beate! wir haben hier! gewiss am wenigsten das recht zu richten ……obwohl sich das wer einbildet . „man soll ja über Tote nicht schlecht sprechen“ und getan wirds doch!
      erinnert mich an den spruch ….“der liebe gott weiss alles ,doch manche wissen mehr“!
      ende der durchsage!

  16. @ Georg Wintzer
    wie sang Marius Müller-Westernhagen so
    schön: “und Michael Jackson geht mit
    kleinen Jungs ins Bett”

    als Zitat lasse ich das gelten,
    als Fakt nicht.
    Wurde je hier was bewiesen ??

    @ stefan gutensohn
    erinnert mich an den spruch …
    ”der liebe gott weiss alles ,
    doch manche wissen mehr”!

    und dennoch wird es immer wieder probiert

    Dieter Schirm
    heute mal verärgert !

  17. Michael Jacksons Tod wird noch eine Weile die Gemüter verhitzen. Wie im wahren Leben so auch evtl.bei yasni.
    Ich bin eben aus meinem Ostseeurlaub zurückgekommen, hatte versäumt, mir ein Buch mitzunehmen und kaufte in Ermangelung dessen einige bunte Blättchen, aber auch den Spiegel.
    Ich hatte im Strandkorb Zeit zum gründlichen Lesen.

    Ich möchte mich vor allem Beates und Stefans Worten anschließen. Bei allem Für und Wider war Michael Jackson ein Mensch. Ein armer Mensch. Und der Tod eines Menschen sollte einem nie schnuppe sein.
    Grüße von Regina, die nicht unbedingt ein Fan, aber fasziniert von seinem Können auf musikalischem Gebiet war.

  18. Ein großer Verlust, wie vor ihm Freddie Mercury, Elvis, John Lennon und wie sie alle hießen.
    Sie leben in der Herzen der Fans dank Multimedia weiter. Kann man das, von den meisten von uns auch sagen??? 😉
    C’est la vie!!
    Ein schönes Leben noch, es ist viel zu kurz für schlechtes Essen, schlechten Wein und schlechten …!!

    Yep, that’s it!!
    Conny

  19. Ein schönes Leben noch, es ist viel zu kurz für schlechtes Essen, schlechten Wein und schlechten …!!

    Yep, that’s it!!
    Conny

    Gut gebrüllt, Löwin!,-)

  20. Wie war die Frage nochmal?
    Gibt es ein Leben vor dem Tod?
    Da antworte ich doch mal mit einem ganz entschieden, vielleicht.
    LG.Gernot

  21. Ich denke mal Herr W., um auf den Ursprung und weg von Michael oder Farah Fawcett, zu kommen…

    Würden SIE das zeitliche segnen, und yasni würde davon erfahren, so würde man sicher rechts unten am Profilbild des „very important users“ einen schwarzen Balben setzen…als Zeichen dafür, das er verstorben ist. Und irgendwann dann wird man das löschen. Sofern natürlich überhaupt einer mitbekommt, das man das Zeitliche gesegnet hat:)

    Sonst noch Fragen, deren Antworten keiner wissen will?
    Fragen sie mich.

    best regards
    Sanne *tweet*

  22. Segnen bedeutet etwas Gutes. Das „Zeitliche“ ist wohl Teil unseres Lebens.

    So erhält die Aussage von LaToya Jackson Sinn, daß für gewisse Leute Michael Jackson jetzt wertvoller ist als vorher, bevor er das Zeitliche segnete.

    Hans Kolpak
    bloggt mit Links alles, was recht ist.

  23. Hallo Sie lieben Yasniklicker, alles Menschen mit dem Anspruch unterm Flaggschiff VIP
    ???????????????????????????????????
    Wenn ein Mensch gestorben ist, ist noch lange nicht alles von ihm geseschaffene tot.
    Mein Bruder, schon länger leider zu früh verstorben wollte immer leben durch seine wenige Berühmtheit durch Allroundersein im Songschreiben, aufnehmen und eigenen Label-produzierens.
    Ehrlich, wenn ich seine CD’s höre, so geht es mir danach fast körperlich schlecht!
    In allen Ehren: trotzdem wünschte ich für Ihn einen lebenden Fan-Grabstein im WEB, wo jeder zu jeder Tages-und Nachtzeit seine Musik hören kann.
    Denn Krankmachen bewirkt irgendwann auch die selbstmobilen Gesundheitskräfte.
    Wann finde ich als Bruder die Kraft seinen Grabstein in echt und im WEB zu erschaffen?
    Warum sollte ich nicht in irgendeinem Portal sein Profil eröffnen und sehen was geschieht!
    Yasni kann doch auch MP3-Daten abrufbar machen?

    OLIVER EATON unser verstorbener Bruder könnte so ein wenig weiterleben! Er nannte sich gerne Bill Beaton.

    DAnke für Ihre Geduld das gelesen zu haben!
    Ein erster Schritt geschah, Ohren für meinen verstorbenen Bruder geöffnet zu haben.

    Bruder Robin Eaton am 08.08.2009

    1. @ Warum sollte ich nicht in irgendeinem Portal sein Profil eröffnen und sehen was geschieht!

      Ja, warum eigentlich nicht ? Die Frage hatte ich auch schon in Zusammenhang mit Andy Warhol hier http://blog.yasni.de/kolumne/ergo-wiedow-kolumne-2/yasni-von-universeller-bedeutung-nachdem-der-erste-alien-gelandet-ist/ gestellt.

      Genauso wie es Elvis-Fanclubs gibt.

      Heisst: Es muss sich jemand darum kümmern und verantwortlich zeichnen. Und das ist der Knackpunkt. Die überprüfbare Verantwortung, damit nicht wahllos Schindluder getrieben wird.

      Ich kenne nur ganz wenige Portale, die die Verantwortlichkeit verifizieren. Gegen Unkostenpauschale.

      Das wäre übrigens eine weitere Geschäftsidee für yasni . . . hatte ich das schonmal angesprochen ?

      VIP . . . Verified Internet Profiles . . .

      Wie steht yasni dazu ?

  24. Hallo Robin,

    wenn ich dich recht verstehe geht es dir nicht in erster Linie darum aus den Werken Deines Bruders Profit zu schlagen: Eher mehr Ihm ein Denkmal zu setzen. Das finde ich gut. Du solltest weiter daran arbeiten. Ich frage mich auch öfters, was ich dieser Welt hinterlasse und wer sich irgendwann noch an mich erinnern wird. Also arbeite daran, auf Deine Weise.

    Liebe Grüße

    Beate

  25. Sehr geehrter Herr Wiedow,

    versuchen Sie doch bitte nicht alles zu kommerzialisieren. Ihr Einsatz in allen Ehren. Aber ich glaube darum geht es Robin in erster Linie nicht. Aber warten wir erst mal seine Reaktion ab. OK?

    Gruß

    Beate Sennlaub

    1. @ versuchen Sie doch bitte nicht alles zu kommerzialisieren

      Interessante Interpretation, Frau Sennlaub, wobei es mir eher darum geht, möglicherweise unpopuläre Dinge und No-Goes schmackhaft zu machen. Und wenn Sie die Diskussion um die Social Networks in den letzten Wochen mit verfolgt haben, dann wissen Sie auch, dass die letztlich zum Scheitern verurteilt sind, wenn sie nicht irgendwo den Hype in bare Münze umwandeln können (Facebook hat täglich alleine an Neumitgliedern ca. 600.000 USD Ausgaben. TÄGLICH).

      Ausserdem . . . Frau Sennlaub . . . ich versuche nicht, ich probiere/tue. Der Versuch an sich ist von vorne herein zum Scheitern verurteilt (Management-Know-how).

      Cheers,
      Andreas Wiedow

      1. Also Herr Wiedow,

        wie dem auch sei. Sie sollten die Ausgaben von facebook auch in Relation zu den Einnahmen sehen, dann können Sie den break-even, die tatsächlichen Einnahmen und den Profit berechnen.

        Zum anderen was ihr Management-know-how angeht: Erklären Sie mir doch mal bitte einem doofen Naturwissenschaftler, wie mir, was der Unterschied zwischen versuchen und probieren ist. Probieren leitet sich aus dem lateinischen probare= versuchen, beweisen ab. Das ist eine unserer Hauptaufgaben, Dogmen mittels Versuchen zu bestätigen oder zu wiederlegen.

        Aber das gehört nicht zum Thema dieses Blogs.

        Vielleicht schauen Sie mal auf mein Profil, dann können sie auch sehen, was man noch unter Management versteht.

        Gruß

        Beate Sennlaub

        1. @ Erklären Sie mir doch mal bitte einem doofen Naturwissenschaftler, wie mir, was der Unterschied zwischen versuchen und probieren ist.

          In den Naturwissenschaften, Frau Sennlaub, spricht man ex ante von Ansatzreihe (man setzt an – neutral – offener Ausgang) und lediglich dann von Versuch, wenn’s schiefgelaufen is‘. Also ex post. Ansatzreihe is‘ fast ausgestorben und meist nur Top-Naturwissenschaftlern noch geläufig, weil’s eben meistens daneben geht . . .

          . . . Viagra war übrigens das Ergebnis eines Versuchs. Ziel war was ganz Andreas.

          Ausserhalb der Naturwissenschaften is‘ die Ex-Ante-Version die Probe. Deswegen heisst es in der Boutique auch Anprobe und nich‘ Anversuch.

          Eine Probe wagt man. „Ich hab’s versucht“ sagen die, die verloren haben. Wenn man vorher schon sagt . . . „will’s mal probieren“ . . . dann ist die Niederlage schon vorprogrammiert.

          @ Sie sollten die Ausgaben von facebook auch in Relation zu den Einnahmen sehen

          Die Ausgaben von Facebook sind weit höher als die 600tsd USD, von denen ich gesprochen habe. Genau darum geht’s ja bei den Social Networks. Reine Verlustgeschäfte bislang und kein Konzept, wie überhaupt der Breakeven geschweige denn die Gewinnzone erreicht werden soll.

          Have Fun,
          Andreas Wiedow

          1. Entschuldigung, Herr Wiedow, ich weiß nicht wie Sie so spontan auf die antiquierte Vorgehensweise von Naturwissenschaftlern kommen. Wir wissen heutzutage schon was wir tun. Da ist nichts mehr dem Zufall überlassen, da man Forschungsgelder beantragen muss. Wenn diese genehmigt werden, können die Versuche starten. Wir leben nicht mehr in den Zeiten von Robert Koch oder Marie Curie etc. Natürlich gibt es dabei auch zufällige Entdeckungen, die nicht Ziel der Versuchsreihen waren.

            Übrigens, ich war gerade auf facebook. Es ist noch da und funktioniert noch prima.

            Have a nice sleep

            Beate Sennlaub

          2. Hallo Herr Wiedow.

            wie darf ich denn diesen Kommentar bewerten? Als Rückzug, oder sind mal wieder 5€ für die Macho-Kasse fällig?

            Gruß

            Beate Sennlaub

  26. Moin.

    Seltsam, Herr Wiedow….kaum schreibt mal einer was emotionales können Sie darauf nicht eingehen.
    Nach dem Kommentar von Robin kann ich nichts entdecken.
    VERSUCHEN sie doch mal ab zu gehen von ihrer finanziell gesteuerten Schiene….(die doch aber mal *zwinker* nicht HIER und in andren Foren sein kann in denen sie sich über Stunden hingebungsvoll tummeln? Ich meine..Time is doch money?) und PROBIEREN sie mal etwas von dem herz-erfrischenden….Natürlichkeit und Leichtigkeit des Seins;O)

    Ach..da schau ich doch gleich mal, was einer wie sie da übern Warhol schreibt…*tabaufmach**grinz*

    servus..das wars mal wieder*lol*
    gute Nacht
    Susanne

    1. @ Nach dem Kommentar von Robin kann ich nichts entdecken.

      Tja, da hilft dann wohl auch keine Brille.

      @ ihrer finanziell gesteuerten Schiene

      Den Satz verstehe ich nicht, ausser dass es sich möglicherweise mal wiedow um ’ne Projektion handelt.

      @ Ich meine..Time is doch money?

      Ihre Meinung. Meine Meinung: Time is time. Money is money.

      @ Natürlichkeit und Leichtigkeit des Seins;O

      Gehen Sie in Ihrem nächsten Kommentar doch mal mit gutem Beispiel voran, wie wär’s ?

      Have fun,
      Andreas Wiedow

  27. Sorry, aber die Heldenverehrung hier finde ich schön langsam unerträglich!

    Der Tot eines Menschen ist etwas besonderes … Ja – na klar!
    Kannte jemand in diesem Blog meine Mutter die mit 49 Jahren ganz elend an Brustkrebs verstarb? Natürlich nicht! Verlange ich auch nicht – es reicht, wenn ich nach 20 Jahren noch immer um sie trauere. Auch sie hat unheimlich viel erreicht in ihrem kleinen Universum! So wie viele andere besondern Menschen auch, die nicht so bekannt wurden wie ein Jackson. Vielleicht, weil das Talent nicht ausreichte, oder nur das Quäntchen Glück fehlte.

    Wer von Ihnen so gescheiten und so gebildeten Menschen trauert nur im entferntesten für die Abermillionen die heute ebenfalls – teilweise auch unter schlimmsten Bedingungen verrecken!

    Nur ein paar Beispiele:
    „Opferzahlen im Irak steigen unaufhörlich an!
    Eine neue Studie kommt zu dem Ergebnis, dass im Irak seit Beginn des von den USA geführten völkerrechtswidrigen Angriffskrieges bereits über 1,2 Millionen Menschen getötet worden sind.“

    Oder:
    „Jährlich 36 Millionen Tote durch Hunger!
    Der UN-Sonderberichterstatter für das Recht auf Nahrung, Ziegler, hat den weltweiten Hunger als den „größten Massenmord in der Geschichte der Menschheit“ bezeichnet. Jedes Jahr würden rund 36 Millionen Menschen an den Folgen des Hungers sterben.“

    Also halten Sie hier bitte keine Moralpredigten weil es Leute gibt die sich dem Totenkult eines Jacksons nicht anschließen. Es gibt Millionen anderer Menschen die mir persönlich mehr leid tun als Michael Jackson, da diese oft nicht einmal eine Chance hatten ein bisschen menschliches Leben zu führen!

    1. Hallo Jürgen, (Ich darf doch Jürgen sagen?)

      Dein Kommentar trifft es auf den Punkt. Ich habe auch fast meine ganze Familie verloren (meine fast 84 jährige Mutter lebt noch). Aber das meine ich jetzt nicht.

      Ich bin in Brasilien geboren und habe lange in Südamerika gelebt. Beruflich habe ich mich später, wie mein Vater als Chemiker, im Bereich der Wasserver- und entsorgung in Drittweltländern nützlich gemacht. Die Leute dort haben auch heute noch andere Sorgen als wir. Die kämpfen ums nackte Überleben. Die würden sich über unsere Wehwehchen wahrscheinlich kaputt lachen.Ich könnte da einige Stories zu erzählen. Aber darum geht es hier nicht. Du erwähntes den Totenkult um MJ, der ein Star war. Und keiner sieht die Menschen, die um verborgenen Großes tun. Genau das meinte ich u.a. auch als ich eingangs schrieb: Es ist in erster Linie ein Mensch gestorben. Den wahren Menschen MJ, Deine Mutter oder meinen Vater etc. wird nie jemand mit so viel Glamour würdigen.

      Ich wünsche dir viele Sterne in Deinem Leben, die niemals vergessen werden

      Gruß

      Beate

  28. Liebe Yasnileser
    Mit meiner Kurzbemerkung zum Bruder Oliver wollte ich nur indirekt fragen, ob der ganze Wirbel der Beiträge um verstorbene Menschen doch sehr kräftig mit unseren eigenen Gedanken, Gefühlen und Handlungsimpulsen zu tun haben?
    Die Begrifflichen Richtigstellungen und Wortzerklaubereien schiessen genau an dem vorbei, was Ursache und tragende Kräfte der geschriebenen Worte sind. (Das Zwischendenzeilenlesen) kann nicht mehr entstehen. Wir werden den Verstorbenen in keinster Weise gerecht. Das tut nicht nur weh, es verunmöglicht so Money und Motive, ein Mouvement, nicht Monument für Oliver zu beginnen.
    Selber arbeite ich für den Lebensunterhalt meiner Familie. Daneben finde ich nicht mal Zeit den interessanten Blog anständig zu „bedienen“. Ausserdem möchte ich mich vor allen entschuldigen und nehme den Anlauf hier ganz zurück, für Oliver hier was anzufangen in einem Zusammenhang, wo ein Mensch den Anfang seines Yasni – Profils mit einem Lebensende beendete.
    Meine zwei Beiträge sind somit freiwillig beendet.
    Vermutlich spürte ich hinter dem Ganzen die ähnliche Situation, mit der Oliver auf die andere Seite hinüberwechselte.
    Danke, dass ich hier mich nochmals erklären durfte. Oliver dachte und fühlte immer gross
    wie sein Herz, was in seinem Leib viel zu gross gewachsen war.

  29. Wenn Sie Alle nochmal ganz genau hinschauen mögen . . . der Beitrag ist verfasst am 22.06.2009, 3 Tage vor dem Tod von Michael Jackson.

    Im richtigen Leben treffen Menschen Vorsorge, wie sie der Nachwelt nach ihrem Ableben in Erinnerung bleiben. Leichenschmaus, Zeitschrifteninserat, Beerdigungsansprache, Musik, Grabstein oder sogar Mausoleum, genauso wie’s zu Zeiten auch Mausolos mit bestimmter Intention gemacht hatte . . .

    . . . Um der Nachwelt in Erinnerung zu bleiben.

    Um nix anderes ging’s hier. Nur dass der Beitrag mit Farah Fawcett und MJ kurz danach einen direkten aktuellen prominenten Bezug bekam.

    Diejenigen von Ihnen, die verheiratet sind . . . haben Sie das inseriert ?

    Diejenigen von Ihnen, die Kinder haben . . . haben Sie das inseriert ?

    Das is‘ nix anderes . . .

    . . . Auch das bleibt in den Annalen.

    Und genau darum geht es . . . Prominenz. Hervorstehen. Herausragen aus der Masse.

    Vielen Dank für Ihre Kommentare. Ich erkläre jetzt diesen Blog für geschlossen.

    1. Och, Herr Wiedow, das ist aber sehr schade, dass Sie für uns, die wir doch alle Erwachsene mit eigener Entscheidungsfähigkeit sind, diesen Blog beenden. Oder wollten Sie nur aussteigen?

      Gruß

      Beate Sennlaub

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