Der Herr mit dem seltenen Hobby

Liebe Besucher, mit einem neuen interessanten Thema öffne ich hiermit unser Smalltalk-im Yasni Blog-Café zum fünften Mal. Auf ein Neues! Ich freue mich auf euch, auf eure Kommentare, Meinungen, Gedanken. In unseren nächsten beiden Kolumnen möchte ich euch einen Yasnianer und später eine Yasnianerin mit einem außergewöhnlichen Hobby vorstellen. Nicht, dass ihr euch jetzt wundert. „Ladys First“ ist in diesem Fall nicht möglich, weil die Lady LIA LILA oder so ähnlich sich noch im Urlaub befindet. ER aber ist da. Und um die Sache noch etwas spannender zu gestalten, gebe ich vorerst nur drei Stichworte preis, die etwas mit IHM zu tun haben.

Was fällt euch zu Schlaraffenland ein? Logisch, das Märchen vom Schlaraffenland. Wo liegt dieses sagenumwobene Land, in dem einen die gebratenen Tauben in den Mund fliegen? Wo das Geld an den Bäumen wächst? Wo der Faulste König wird? Schon jedes Grundschulkind kann uns erklären, dass Völlerei und Faulheit auf Dauer zu nichts Gutem führen. Also belassen wir es dabei: Es ist nur ein Märchen und hat eigentlich nur vom Wort her etwas mit dem heutigen Thema zu tun. Zweites Stichwort: Uhu. Höre ich da nicht jemanden rufen: Aha, es handelt sich um einen Ornithologen? Leider falsch kombiniert. Drittes Stichwort: Ritter Terabeyt der Taktfeste.

Ihr denkt, dass es eine Gestalt aus einem Ritterroman sein könnte? Wieder falsch. Aber ihr seid schon nahe dran! Denn es handelt sich wirklich um eine Art Ritter-Spiel mit eigener Sprache und eigenen Regeln. Ahnt ihr schon etwas? Nein? Dann will ich euch nicht länger auf die „Folter“ spannen. Fangen wir mit dem dritten Stichwort an: Ritter Terabeyt der Taktfeste ist ein Yasnianer. Seit 2007 „dabei“! ER kann euch viel erzählen. Aber wir wollen uns mal auf sein Hobby beschränken.

Eckart E. Glüer, VIP 3, ist euch doch sicher ein Begriff! Mir ebenfalls, und um ihn soll es sich in meiner 5. Kolumne drehen. Ich schätze ihn sehr als souveränen hilfsbereiten Yasnibekannten. Sein Handeln hier bei Yasni passt haargenau zu den Grundfesten seines Hobbys: Kunst, Freundschaft und Humor. Mehr dazu finden wir bei den Schlaraffen, bei denen Eckart ein sehr aktives Mitglied ist. Mich persönlich fasziniert schon länger alles um das „Schlaraffenland des Geistes“. Ich las darüber bei Wikipedia: „Die Schlaraffia ist eine am 10. Oktober 1859 in Prag gegründete, weltweite deutschsprachige Vereinigung zur Pflege von Freundschaft, Kunst und Humor.“

Ich las weiter: „ Die Gründer waren Schauspieler, Wissenschaftler unterschiedlicher Fakultäten, die sich selbst ein Spiel gaben, mit dem sie die Obrigkeit persiflieren konnten, ohne dass der Geheimdienst der K und K – Monarchie etwas dagegen hatte.” Das Spiel haben sich die Schlaraffen bis heute erhalten. Es ist im Spiegel und Ceremoniale, den Grundlagen der Schlaraffia, zusammengestellt und wird bei den Sippungen (Versammlungen) praktiziert. Diese kennzeichnet unter dem Motto in arte voluptas (in der Kunst liegt das Vergnügen) das „Nichts-Ernstnehmen“

Ich wollte mehr wissen und fragte deshalb den Eckart. Er erzählte mir:

„Es werden dort zu teils vorgegebenen, teils frei wählbaren Themen Vorträge gehalten, Lieder gesungen, Instrumente gespielt, Gedichte vorgetragen und fröhliche Gespräche geführt. Jeder Einzelne leistet seinen Beitrag zu diesem fröhlichen Spiel so gut er kann. Und es zeigt sich immer wieder, dass jeder etwas kann. Zur besonderen Untermalung, dass alles nicht ernst gemeint ist, tragen Schlaraffen bei ihren Zusammenkünften stilisierte Rittergewänder.“

Aha, daher das Bild im Exposé! Und auch sonst finde ich bei all das wieder: Die Kunst und den feinen Humor in seinen bekannten Limericks und die Freundschaft, mit der er stets versucht, allen gerecht zu werden, zu vermitteln und auftretende Diskrepanzen zu beseitigen. Der Uhu ( Wappentier und Maskottchen der Schlaraffen ) wird bei den Schlaraffen dann verhängt, wenn ein Schlaraffe ernsthaft trotz Verwarnung gegen „Profanes“ verstößt. Hinter diesem Begriff verbergen sich die drei Tabus der Schlaraffen.

Dazu werden unter anderem flache Witze und Zoten gezählt. Aber auch Streitgespräche, die sich um Politik und Religion drehen. In solch einem Fall wird dem Uhu ein Tuch übergehängt. Ob solchen Tuns wendet der Uhu symbolisch sein Gesicht ab. Der „Täter“ wird streng gepönt, in schweren Fällen mit Burgverlies!

Was gibt es noch Interessantes zu sagen? Nationalität, Glauben und Stand spielen keine Rolle bei Schlaraffia. Aber die Sprache der Schlaraffen ist deutsch, gemischt mit teils germanischen und selbst erfundenen Begriffen, dem sogenannten Schlaraffenlatein. Fremdworte und insbesondere die heute in Mode gekommenen Anglismen sind verpönt und erzeugen humorvolle Äußerungen der Sassenschaft, das man das Gesagte nicht verstanden hat.

Über all das und mehr kann euch der Eckart Antwort geben, zum Beispiel: Was ist eine Sippung, was bedeutet Lulu, was sind Sassen. Warum aber bin ich kein Mitglied bei den Schlaraffen? Wo ich mich doch so intensiv damit beschäftige? In diesem Falle, sonst nicht, sage ich: Ich bin leider eine Frau! Schlaraffia aber ist ein Männerbund. Allerdings sind die Ehefrauen (Burgfrauen) und Lebensgefährtinnen (Burgwonnen) bei besonderen Abenden gern gesehene Gäste. Ihnen gebührt das ritterliche Verhalten der Sassen. Auch der Burgschreck (Schwiegermutter) genießt Ehrerbietung.

Liebe Café- Fans, liebe Freunde, nun legt los. Fragt den Eckart, bis es nichts mehr zu fragen gibt.

Noch ein Hinweis: In unserem Smalltalk- Café wird ab sofort der Einfachheit halber Selbstbedienung vorherrschen. Wir bekamen von Yasni einen tollen Getränkeautomat gesponsert! J Er steht bereit, und man kann mit ihm Espresso, Latte Macciato, Milchkaffee, Cappuccino, Kakao und Tee zubereiten.

Bis bald! Ich schicke euch Grüße.

Eure Regina

77 Gedanken zu „Der Herr mit dem seltenen Hobby“

  1. Hey,
    jetzt hast du mich aber echt überrascht, lieber Florian!
    Die Nummer 5 ist ja schon online! Herzlichen Dank 🙂 !

    Liebe Café- Fans, immer rein in die gute Stube! Es wird wieder spannend werden.

    Ein interessantes schlaraffianisches Thema bieten wir euch heute an. Nun denn, lasst uns darüber „smalltalken“!

    Ihr verzeiht mir sicher das eine überflüssige Wort nebst dem einen überflüssigen Buchstaben.
    Vielleicht habe ich die beiden Fehler sogar absichtlich hineingefügt, damit auch gründlich gelesen wird? 😉 Wer findet sie zuerst? Der bekommt ein extra großes Stück von der eigens kreierten Yasni-Torte!

    Ich freue mich auf euch und eure Kommentare!

    ~~Regina~~

  2. Oh, prima… – es gibt yasni-Torte. Hallo in die (riesige) Runde und einen schönen Abend miteinander. 🙂 Wollte nur melden, dass ich dabei bin und nehme wie gewohnt das kleine Greizer-Schlosspils. Mal sehen wer sich so einfindet. Waren Schlaraffia`s nicht immer Matratzen ? Klärt mich mal (darin !) bitte mit auf. Bis bald. Liebe Grüße ! der Wolfgang

  3. Wolfgang da muss ich dir zustimmen, ich kenne sie auch nur als Matratzen und die können auch von Frauen und Männer benutzt werden. Hier geht es aber um einen Männerbund.In unserem Verein können Männer und Frauen gleichberechtigt Mitglied sein.

  4. Hallo Regina, ich habe gehört dass Dein Café wieder geöffnet ist und wollte mal schauen ob schon jemand da ist. Hallo Wolfgang, schön dass Du Zeit für ein Feierabendpils hast, ich nehme mir dann mal einen Latte und setze mich zu Euch um ein bisschen zu klönen, mal schauen ob Eckart auch noch kommt.
    Das Thema mit dem Schlaraffia-Männerbund hört sich ja spannend an und er existiert schon seit 1859? Wo finden denn heute die Zusammenkünfte statt in Prag dort wo er auch gegründet wurde und wie groß ist diese Vereinigung?
    Eckart ist noch nicht hier und ich stelle hier schon komische Fragen.
    Ja, dann muss ich auch weiter, bis bald, liebe Grüße, Hanne

  5. Ich glaube, ich muss meine Antwort noch einmal präzisieren:
    Du schriebst- es wäre KEINER da.
    Hier sind einige, aber „KEINER“ ist nicht dabei.;-)

    Oder hat sich jemand mit dem Namen „KEINER“ hinterm Tresen versteckt?

    😉

  6. Im Übrigen, ihr Lieben,

    weiß der Eckart noch gar nicht, dass das Thema schon online ist.

    So schnell gings nämlich noch nie. Stimmts, Wolfgang?

    Hallo, Eckart, wo bist du gerade?

    LG Regina

  7. Wenn ihr gestattet, komme ich mal als Autorin dieser Kolumne -bei allem Smalltalk- auf unser Thema zurück.

    Natürlich fallen uns zu „Schlaraffia“ auch die Matratzen ein. Dass Schlaraffia hier in diesem speziellen Fall NICHTS mit Matratzen zu tun hat, wisen wir. Wir haben schließlich den Beitrag gelesen.

    Hannelore hat eine Frage gestellt, die der Eckart sicher beantworten wird, wenn er uns hier findet.
    Bis dahin wollen wir uns gedulden.

    Einen schönen Abend wünsche ich euch. Und- was ich noch sagen wollte- die Torte steht noch unberührt in der Vitrine. 😉

    ~~Regina~~

  8. Liebe Hannelore,
    die Schlaraffia gliedert sich in lokale Vereine, die es in Deutschland, Österreich und der Schweiz in jeder größeren Stadt gibt. Auch auf dem amerikanischen Kontinent und in Südafrika sowie vielen europäischen Ländern gibt es die sogenannte Reyche, wo man sich trifft und sippt. Auf meinem Exposé findest Du auf der ersten Seite oder ab Seite 71 dazu viele Informationen.

    Lulu, liebe Hanne und uhuhertzliche Grüße!

  9. Lieber Eckart,
    schön, dass du da bist und Hannes Frage beantortet hast.
    Du hast gesehen, hier gehts, wie in einem Café so üblich, auch etwas spaßig zu. Aber der Uhu kanns ertragen;-)))

    Ich wünsche dir und allen, die hier noch zum Lesen kommen, noch einen angenehmen Abend.

    ~~Regina~~

  10. Liebe Conny,
    einen wunderschönen Guten Morgen dir und allen Lesern!

    Ich freue mich, dass du meiner Einladung gefolgt bist. War der Latte gut? Schmeckt wie hausgemacht.Toller Automat,was?

    Freundschaft, Kunst und Humor sind ein gutes Dreigespann. Damit geht es hier weiter, und wegen der Freundschaft vote ich auch für dich und deinen Reiseblog! Viel Glück wünscht dir

    ~Regina~

  11. Guten Morgen 🙂

    dann werde ich mir auch mal ganz schnell ´ne leckere Latte gönnen und ein wenig die Atmosphäre in diesem netten Café geniessen.

    Wie in jedem anderen „Betrieb“ gab es ja ein paar unwesentliche Probleme, welche nun ja behoben sind ;-))))

    Ich freue mich dolle, daß „mein Limerick-Eckart“ dieses Mal der Gastgeber ist.
    Muss aber auch ehrlich gestehen, daß ich immer wieder bei „Schlaraffia“ an Matratzen denke … obwohl ich ja schon beim Eckart gelesen habe, dass es was anderes ist.

    Was mich allerdings sehr erstaunt ist, daß der Wolfgang auf einer Matratze aufgeklärt werden möchte ….. hmmmmm …. Wolfgang!!!!!! ….. tzzzzzz :-)))))))))

    So, die Latte war ausgesprochen lecker und ich habe jetzt noch ein paar Dinge zu erledigen …. aber vielleicht gibt es am Abend ja einen leckeren Cocktail hier … dann würde ich glatt noch mal reinschauen.

    Liebe Grüße an alle und einen wunderschönen Tag
    die „Rosen“-Martina 😉

  12. Liebe „Rosen- Martina“,

    na das ist ja eine schöne Überraschung. Danke für deinen Besuch hier.Ich freue mich, dass du da warst.

    Ich betätige mich mal als Moderatorin, da der „Gastgeber“ 😉 ? (ich dachte, der bin ich, lol ) beschäftigt ist und ich etwas mehr Zeit habe, so zwischen Vorbereitung meines Nachhilfeunterrichts, Manuskript weiter bearbeiten, diversen Hausarbeiten, Voten für Conny und Heidi usw.usf…

    Meine Frage an euch: Wer wird denn nun endlich das Stück yasni-Torte bekommen? 😉 Das interessiert mich sehr.

    Meine Frage an Eckart, da hartnäckig immer wieder dieses Thema erwähnt wird: Wie kann es sein, dass eine „Matratzenfabrik“ den Namen eures Bundes tragen darf? Oder gab es 1859 schon diese besagten Matratzen?

    Bis bald- vielleicht abends mit Martina zum Cocktail, oder schon eher.

    🙂 Regina 🙂

  13. * Liebe Regina, … da ich sehr anspruchsvoll & verwöhnt bin bezüglich der Qualität einer Torte, würde mich interessieren: … ist sie aus (D)einer Hausbäckerei und was ist drin & drauf 😉 * Komme dann am Abend noch mal auf einen Cocktail rein, bis dann… ab in die Natur 😉 Liebe Grüße * Elfi * PS: interessiert mich auch: … war nun erst der Verein da oder die Matratze? 😉

  14. **an die anspruchsvolle, verwöhnte Elfi*

    Die Torte wurde von der „Yasnianischen Hofbäckerei & Konditorgesellschaft“ kreiert.

    Was drin und drauf ist, gebe ich erst bekannt, wenn man das Wort, um das es sich handelt, gefunden hat.

    Bezüglich der anderen Frage: Der Eckart wird sicher antworten.

    Herzlichst grüßt dich und alle Mit-Leser

    ~~die Regina~~

  15. Hiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiilllllllfeeee,
    ich stecke fest … und zwar in einem Fettnapf in welches ich versehentlich hineingetappt bin 😉
    Nun muß ich versuchen, wie ich dort wieder raus komme ………………………….

    Also: Liebste Regina, natürlich bist Du als Betreiberin des Cafés auch die Gastgeberin 🙂
    und der Eckart ist momentan Dein Ehrengast.

    Magst Du mir verzeihen? 🙂

    Jetzt hätte ich gerne ein dickes Stück von der Yasni-Torte. Diese ist nämlich von der „Wirtin“ mit viel Liebe, Tatkraft, Fantasie, Frohsinn, Heiterkeit und einer großen Portion Humor zubereitet worden ……

    mmmmhhhhh ….. mampf …. lecker ….. mehr davon ;-)))))

  16. Liebste Martina,

    es gibt doch hier nichts zu verzeihen, jedenfalls von meiner Seite aus nicht 😉

    Ich wollte das ja nur- so ganz nebenbei- richtigstellen, denn es hätte ja sein können, dass dann jemand den Eckart nach dem Thema der nächsten Kolumne fragt,
    oder nach dem Thema der übernächsten ;-), du verstehst, liebe Martina 😉

    aber die Torte gibts erst, wenn….du das überflüssige Wort in meinem Posting ganz oben gefunden hast!!

    Na dann- fröhliches Ostereier- besser gesagt- Wort- Suchen!!

    Und weißt du was? Du hast wieder einmal mit deinem erfrischenden Humor für gute Laune und Spaß gesorgt. Alle schmunzeln und lachen und freuen sich. Ich zu allererst!

    Bis bald!!! GLG von der Regina

  17. och nööööö …. männo …. das ist jetzt aber gemein 😉 Ich hatte mich so sehr auf ein Stück gefreut … das Wasser ist mir schon im Munde zusammengelaufen … und nun? Ich eigne mich so gar nicht zum Eiersuchen 😉

    Ich habe die „Einleitung“ nun -brav, wie ich immer bin- zum 4. Mal gelesen … kann sie bereits auswendig und habe nicht wirklich einen Fehler entdecken können … ich sehe den besagten „Wald vor lauter Bäumen“ nicht 😉
    Für mein sehgeschwächtes Auge ist lediglich ein „das“ und ein „s“ zuviel …. aber das, liebe Regina, hast Du sicherlich nicht gemeint.

    Also werde ich micht jetzt vor Hunger krümmen und am Abend ordentlich in Cocktail-Glas schauen 🙂

    Knuddelgrüße

  18. JAAAA 🙂 🙂 🙂

    endlich!!! Richtig! Gratuliere herzlich!!

    Ich freue mich, dass endlich mal jemand(;-) ) (man verzeihe mir) genauer gelesen hat!!!

    Hier ist die Torte, für dich, Elfi, ein extra großes Stück Buttercrem(mäßig )-Rum- Frucht-Sahnetorte.Bio-Ware. Keine Kondensierungsstoffe.

    Nun bleib schön da, denn der Uhu lächelt dich huldvoll an!!!

    Lass es dir schmecken.

    Schöne Grüße von der ~~Regina~~

  19. Liebe Martina,

    frag doch mal die Elfi, vielleicht gibt sie dir etwas ab… immerhin hast du dich auch bemüht, und ein gewisses Ergebnis erzielt, wenn auch nicht das gesuchte 😉

    Bei yasni wird doch immer alles geteilt (fast wie bei facebook 😉 ), also frag sie einfach! Schließlich können wir nicht verantworten, dass du den Cocktail am Abend auf nüchternen Magen genießt;-)

    Ja, dann – bis heute am Abend- auf einen Cocktail!!

  20. * … aber gerne reiche ich Martina die Buttercreme-TORTE weiter, denn ich essen pro Jahr nur 1 Stück davon ;-), … das Limit war bereits im Februar erreicht! Liebe Regina, hast du ein neues „Unwort“ kreiert oder mit Absicht „versteckt“ ??? 🙂 … * Keine Kondensierungsstoffe * … eine „echte“ Fach-Frage an einen Konditor 😉 * Beste Grüße * Elfi * 🙂

  21. sollten wir mal zum Thema Eckart Glüer und die Schlaraffia zurück kommen. Ich habe mich mal um diese Vereinigung, die am 10. Oktober 1859 in Prag gegründet wurde gekümmert, Als Gründer wird Franz Thome`genannt. Bedeutende Künstler und andere Persönlichkeiten waren und sind Schlaraffen, etwa der Komponist Franz Lehar, Karl Komzak junior Oskar Straus und Hans Pfitzner die Direktoren der Wiener Staatsoper Wilhelm Jahn und Gustav Mahler u. v. a.
    Die Mitglieder sind Personen in gesicherte Position.
    Soweit meine Nachforschungen, zum teil über wkipdia.org. ich bin der Meinung das uns Eckart jetzt etwas mehr erzählen sollte, zum Beispiel ist die Anrede “ IHR „. Der Schlaraffia Gruß lautet “ Lulu „. Dan sage ich jetzt “ Lulu “ Eckhart 🙂

  22. Alle Achtung, lieber Max Armin,

    du hast dich wirklich umfassend informiert. Gleich habe ich durch dich über die Schlaraffen etwas dazugelernt!

    Dann bin ich offen für Weiteres, vom Meister Eckart-willl sagen Ritter Terabeyt dem Taktfesten, erfahren wir sicher Weiteres.

    Ich freu mich drauf!

    ~~Regina~~

  23. Hallllllllllllllllooooo 😉

    nun habe ich das Stück Buttercremetorte von der Elfi vertilgt (danke Dir, liebe Elfi … das tat gut, denn ich habe momentan einen argen Nachholbedarf an Kalorien) und warte hier in der „Yasni-Sippung“ auf den Eckart und meinen Cocktail 🙂

    Ich möchte doch gerne vom „ritterlichen Limericker“ wissen, was eine Sasse ist. Für mich ist das ein Hasen- bzw. Karnickelbau. Was bedeutet das in eurer Vereinigung?

    Dann möchte ich auch gerne Anmerken, daß ich eure Ausdrücke allesamt irgendwie lustig finde … was ja vielleicht darauf hindeuten könnte, daß nicht alles so bitterernst bei euch genommen wird?
    Der Uhu z.B. erinnert mich irgendwie an den Kuckuck vom Gerichtsvollzieher 😉

    Am Besten gefällt mir aber Lulu und auch hierzu hätte ich bitte gerne eine Erklärung … ist es eine Kurzform für einen ganz bestimmten Abschiedsgruß, oder wie kommt es zu der Zusammenstellung dieser beiden Buchstaben?

    Wer, wie, was … wieso, weshalb, warum … wer nicht fraqgt, bleibt dumm ;-)))

    und jetzt hätte ich gerne einen Aperol-Spritz 🙂

    Okay, okay … ich hole ihn mir selber … ist ja Selbstbedienung hier 😉

    Liebe Grüße
    Martina

  24. Halt Halt, liebe Martina, hier hast du das Gewünschte, wenn ich schon mal da bin!!!
    Ich mische mir einen Pina Colada.

    Und was das Wer, wie, warum angeht, so denke ich , Eckart kommt noch und beantwortet diese und auch jene Frage!

    Was aber die Buttercermetorte anbelangt, so war das keine reine Buttercremetorte. Fruchttorte mit Rum und einer Füllung mit Buttercreme schrieb ich.
    Lass dirs noch mal auf der Zunge zergehen, dann schmeckst du es- ja? Rum… mhmmmm, Früchte und eine dünne Schicht Buttercreme dazwischen.

    So, nun lasse ich mir den Pina Colada schmecken und erinnere mich, wann ich ihn das letzte Mal getrunken habe;-)

    Bis gleich!

    🙂 Regina 🙂

  25. Ja, liebste Regina

    wer lesen kann ist eindeutig im Vorteil :-))
    Den Rum hatte ich doch glatt überlesen und mit der Prosecco-Mischung hoffe ich, daß ich die Antworten vom Eckart noch lesen kann 😉

    Sugar in the morning 😉

    Eckaaaaaaart ….. wo bleibst Du???

    Sollen wir zusammen in Erinnerungen schwelgen, bis der Eckart hier eintrudelt?
    Meine Erinnerung an meinen letzten Aperol-Spritz ist auch sehr schön …. ach … schmunzel 🙂

  26. Lach … so schlimm war es bei mir dann doch nicht 🙂
    Da muß ich aber auf Dich aufpassen, falls Du mal nach Hamburg kommst … ist ja ein ziemlich heisses Pflaster dort 😉

    Wenn ich jetzt noch mal Eckaaaart brülle, meinst Du dann kommt er?

    Oder denken alle Leser dann, daß wir uns einen alten Werner-Film ansehen und der Meister Röhrich gerade mal wieder nach seinem Meister schreit, weil das Klo-Papier alle ist? :-))

  27. * … hier ist ja was los ;-)… kann ich euch helfen??? … Sassen sind die Versammlungsteilnehmer einer Sippung … stimmt’s ??? Eckart gibt dann grünes oder rotes LICHT 😉 * Eine gute Nacht wünscht * Elfi *

  28. ahaaaaaa …. meine Tortenspenderin gibt mir die Antwort 🙂 … da gibt´s jetzt wieder ein DANKE von mir.

    Also könnte in diesem Falle das Wort Sasse von dem Wort Insasse abgeleitet sein?! … oder auch umgekehrt … das wäre für mich logisch 🙂

  29. * Liebe Regina, meine Behauptung ist ja noch unbestätigt, also Eckart hat schon noch das letzte Wort dazu ;-)… aber bevor Martina nun heute garnicht in den Schlaf kommt ;-(, habe ich versucht, mich mal schlau zu machen, kann doch nicht verkehrt sein, oder? … ich beschäftige mich mit dem absoluten Thema, oder? Hier noch eine „Deutung“ für LULU: „Sie begrüßen sich mit „Lulu“ und verbeugen sich vor einem Uhu, der für sie den Inbegriff von Weisheit, Tugend und Humor verkörpert.“ … und TSCHÜSS :-)*

  30. Liebe Regina,
    es ist eher ein Thema der Zeit mit den Matratzen. Damals gab es kein Internet und man wusste nichts voneinander. Später haben beide den Namen schützen können (Schlaraffia ist eine geschützte Marke), weil man der Meinung war, beides habe nichts miteinander zu tun. Im Zeitalter der Suchmaschinen ist das natürlich ein Nachteil, weshalb die Schlaraffen auch „Allschlaraffia“ geschützt haben.

    Liebe Grüße, Eckart

  31. Liebe Elfi,
    Lulu ist ein von den Gründern geprägter Gruß, von dem keiner weiß, wie er entstanden ist. Der Uhu, der weise Uhu – wie wir sagen – spielt eine besondere Rolle. Ihm gilt der 1. Gruß, wenn man eine Burg betritt und er genießt hohe Ehre.
    Als im 3. Reich die Schlaraffia verboten wurde, nannten die Schlaraffen dies die uhufinstere Zeit. In der DDR dauert diese bis zur Wende. Natürlich wurde hier und da heimlich gesippt. Durch die hohe Verbreitung auf dem amerikanischen Kontinent gab es viel Unterstützung für die Sassen in den uhufinsteren Gegenden.
    LG Eckart

  32. An alle,
    die lokalen Vereine wurden entsprechend ihrer Entstehungsgeschichte durchnummeriert. Die Praga, die Allmutter, hatte die Nr. 1. Heute fehlen viele Nummern, da es bis zum 1. Weltkrieg viele Reyche im Gebiet von Tschechien, der Slowakei und Slowenien sowie Südtirol gab (damals alles kuk). Gleichzeitig sind neue Reyche in der ehemaligen DDR nach der Wende entstanden. Der Mitgliederbestand beträgt weltweit ziemlich konstant ca. 11.000!

    Uhuhertzliche Grüße, Eckart

  33. Guten Morgen, lieber Eckart,guten Morgen, liebe wissbegierige Mitleser und Fans,

    ja, es ist nicht so einfach für den Eckart, tagsüber nach eventuellen Fragen und Gästen im Smalltalk-Café zu sehen. Ähnlich erging es ja auch dem Wolfgang und vorher der Angelica.

    Heben wir uns also unsere Fragen für den Abend auf.

    Ich habe einiges erfahren, was ich nicht wusste.Zum Beispiel, dass es in der DDR die uhufinstere Zeit gab. Wieder mal so ein Beispiel, wo ich mich frage- warum das? Wenn der Verein von den Nazis verboten wurde, wäre das doch ein Grund gewesen, ihm wieder aufleben zu lassen. Aber er passte wohl von den Inhalten her nicht ins Bild unserer damaligen Politiker.

    Lieber Eckart, ich danke dir noch einmal für die umfassenden Erklärungen. Vielleicht kannst du heute sogar auf einen Drink in unser Café kommen? Oder einen Kaffee zu dir nehmen? Der steht auf jeden Fall immer für dich bereit,du liebst ihn schwarz, wie ich bei Arkadius gelesen habe? Und dann wirst du uns gewiss auch wieder uhuhertzliche Grüße dalassen. 🙂

    Wir würden uns sehr freuen.

    Einen schönen Tag wünsche ich dir und allen Smalltalk-Café-Fans!

    ~~Regina~~

  34. Was fällt mir zu Schlaraffenland ein?
    Wenn ich mit einer Autorinnenkollegin (irgendeiner) unterwegs bin, dann begleitet uns das Schlaraffenland. Am Horizont, zwischen den Pflastersteinen, unter den Kochtöpfen lagern Geschichten. Wir sehen sie und fangen an zu spinnen. Leider haben wir es noch nie geschafft sie aufzuschreiben. Doch bin ich mir sicher, dass auch ich in Romanen als Prototyp verbraten werde. Im Schlaraffenland. Unterwegs.

  35. *lach* Erst fertig lesen und dann antworten *seufz*.
    „Die Schlaraffia ist eine am 10. Oktober 1859 in Prag gegründete, weltweite deutschsprachige Vereinigung zur Pflege von Freundschaft, Kunst und Humor.“

  36. Oho,
    welch prominenter Besuch, die Sandra,
    ja, doch, DIE Sandra Wöhe…

    Und du plauderst so angenehm über die Geschichten, die überall lagern, und man müsste sie doch eigentlich nur noch aufschreiben. Das hat mir meine Lektorin auch mal gesagt..

    Ich denke, auch bei den Schlaraffen gibt es solche Geschichten, die zwar nicht unter den Kochtöpfen, wohl aber in den alten Burgen der Schlaraffen lagern..

    Lassen wir sie sprechen, und schreiben wir sie auf, aber wem sag ich das! 😉

    ich danke dir noch einmal für deinen Besuch, ich habe mich sehr gefreut. Und der Eckart erst- er wird sich freuen, wenn er heute am Abend in unser Smalltalk im Yasniblog- Café kommt.

    Vielleicht hat er eine Geschichte parat, oder einen Limerick!!!

    Herzlichst grüßt dich und alle, die hier schon geschrieben haben bzw. noch schreiben wollen 🙂

    ~~REGINA~~

  37. Laut Eckart befindet sich die Allschlaraffia in jeder Großstadt. Für Freiburg haben ich folgenden Eintrag gefunden : Schlaraffia FREYBURGIA e.V. in der Altstadt von Freiburg. Weitere Informationen konnte ich nicht finden.
    Max Armin

  38. Die Schlaraffia gibt es natürlich auch in der Schweiz. Unter den üblichen Service-Clubs (wie Freimaurer, Rotary, Lions und Kiwanis u.s.w.) spielen sie gewissermassen die Königs-Disziplin. Alles haben diese Clubs gemeinsam, sie beanspruchen für sich nicht, dass es sich um Geheimbünde handelt.
    Gut geführte Clubs engagieren sich sehr stark auch im sozialen Bereich (nicht nur mit Spendegeldern) – die Mitglieder bringen sich auch als Gemeinschaft manuell ein, – dort wo die Not es erfordert (wenn’s sein muss mit Pickel und Schaufel). Jeder Club strukturiert sich durch ihre Mitglieder, welche jeweils ihre unterschiedlichen Stärken und Schwächen aufweisen. – Nächstes Jahr feiert unser Kiwanis-Club Bern – bereits sein 50jähriges Jubiläum. – Ich bin also auch Mitglied eines vermeintlichen „Geheim“-Clubs. Der Kiwanis-Leitspruch lautet: „wir bauen“. – Schöne Grüsse Martin

  39. Hallo und guten Tag,
    mein Rechner hat mich schmählich im Stich gelassen, habe aber seit heute einen Neuen.
    Lieber Eckart, vielen Dank für Deine Antwort, werde mich auf Deiner Seite schlau lesen.
    Von Deiner Torte liebe Regina hätte ich ja auch gerne ein Stückchen gehabt, aber wer zu spät kommt, den bestraft das Leben.
    Liebe Grüße, Hanne

  40. Lieber Max Armin,:-)
    lieber Martin, 🙂
    liebe Hanne, 🙂

    ich danke euch herzlich für eure Kommentare und Meinungen. Ich habe mit Interesse gelesen, was ihr so recherchiert habt
    und freue mich schon über Eckarts Feedback.

    Lasst es euch gut gehen, bedient euch im Café ; der Yasnianische Hofbäcker hat auch wieder neues Gebäck in die Vitrine gestellt, liebe Hanne,

    …ich muss los….

    habe noch einen Nebenjob 😉

    Es grüßt euch alle- die REGINA

  41. * … mal laut „gedacht“: Gestern gab’s noch Schelte 🙁 für’s Recherchieren, … heute gibt’s Lob dafür 🙂 … da war ich doch glatt 24 Stunden zu früh dran … man lernt eben nie aus 😉 * … aber ich bin gerne so, wie ich bin! 😉 * Einen schönen Abend im CAFE wünscht den Nachtschwärmern * Elfi vom Rennsteig *

  42. An dieser Stelle möchte ich der Regina für die Ausgaben Smalltalk recht herzlich “ DANKEN“
    Ich hoffe das man “ IHR “ Anerkennung entgegen bringt.Witzige Bemerkungen sollten aber zum richtigen Zeitpunkt eingebracht werden.
    Meine Gattin und ich sagen wir sind stolz auf deinen Einsatz.
    Elfriede & Max Armin

  43. Stimmt, lieber Max Armin, die Schlaraffia Fryburgia Brisgaviae ist die lokale Schlaraffia in Freiburg. In Deutschland, Österreich und der Schweiz findest Du lokale Vereine in fast jeder größeren Stadt.

    Lulu Eckart

  44. Im dritten Reich war ja vieles an Organisationen Vereinen und Verbänden verboten. Mein Lehrmeister war Mitglied in einem Verein, Nach Kriegsende wurde sie wieder zugelassen, habe meinen Chef dabei unterstützt, mir ist nicht bekannt ob die Schlaraffen auch davon betroffen waren, Eckart komm klär uns auf.

  45. Liebe Smalltalk- Café- Fans und Mitlesende,

    ich möchte mich herzlich für eure vielen Kommentare bedanken. Spontan, lebendig, impulsiv, so soll es sein, auch bei diesem Thema. 😉

    Ich wünsche euch:

    ~~~ einen schönen Yasni- Tag,
    ~~~ interessante Kommentare auf eurem Exposé,
    ~~~ Freude an neuen Bekannten und
    ~~~ schicke euch viel positive Energie!

    Vielleicht bis heute am Abend!

    ~~~ Regina ~~~

  46. Das erste Mal hat Eckart mich überrascht als mein Exposé vor Jahren von irgend so einem Clown angegriffen wurde. Täglich bekam ich 50 Klicks. Obwohl ich in der Zeit zu gestresst war, zurück zu klicken, hat er erst damit aufgehört als sich mein Yasniprofil wieder stabilisiert hatte.
    Und das ist für mich typisch Eckert, ich könnte noch einige Beispiele nennen, wo er wie ein Geist auftaucht ist, gehandelt und geholfen hat. Nicht nur bei mir. Danke dir, lieber Eckart.

    PS: Wer hat die erste Rezension von Die indonesischen Schwestern geschrieben? Dreimal dürft ihr raten.

  47. Liebe Sandra, jetzt werde ich rot ob des Lobes!

    Die Schlaraffen waren zur Nazi-Zeit verboten. In der DDR, lieber Max-Armin, blieben sie es bis zur Wende. Wir nennen das die uhufinstere Zeit. Natürlich wurde heimlich weiter gesippt. Dank der weltweiten Verbreitung, besonders auf dem amerikanischen Kontinent, hat Schlaraffia überleben können. Der Hauptsitz ist ohnehin in der Schweiz und war damit sicher.

    Die „Reyche“ in ehemals k+k-Ländern sind leider sämtlich erloschen. Durch die Umsiedlungsaktionen und Säuberungen gibt es dort keine Menschen mehr, die deutsch sprechen.

  48. Liebe Regina

    Da hast du dir aber ein tiefgehendes Thema ausgesucht und erst noch einen vielseitigen Jasni-Member dazu. Gratuliere! Beeindruckt mich.

    Ich hatte schon vor geraumer Zeit das Vergnügen, festzustellen, dass Eckart einer Männergesellschaft, einer Bruderschaft nicht unähnlich, zugehört und diese sich durch die Erhaltung von Brauchtum, Kultur und anderem «ehrenwerten» Tun hervortut. Sympathisch: Beides, Eckart und die Schlaraffia. Dass sich die Schlaraffia – schenkt man dem Wikipedia Glauben – deutlich von Freimaurern (erste Grossloge 1717 – Existenz bereits Jahrhunderte vorher) abhebt, überrascht mich insofern, als dass sie sich – gegründet 1859 – weitgehend deren Aufnahmekriterien (z.B. Prüflingszeit und Kugelung respektive Ballotage), Ritualen, Regularien, Aussagen wie «Alles außerhalb des schlaraffischen Spieles ist profan» usw. zu eigen machten und ebenso unter der Naziherrschaft zu leiden hatten wir die erwähnten Free Masons.

    Der guten Ordnung halber möchte ich noch erwähnen, dass die Einreihung der Freimaurer hier im Blog unter die «üblichen Service-Clubs à la Rotary, Kiwanis & Co.» nicht der Realität gerecht wird.

    Was aber viel wichtiger ist, liebe Regina. Dein Blog löst ein grosses Echo aus, befasst sich mit den Wurzeln unser Vergangenheit und zeigt die Vielseitigkeit unser Yasni-Members. Kompliment.

    Lieben Gruss, Ansgar

    http://www.schaeferpartner.ch/

  49. @ an die interessierten Leser:

    Ein weiterer sehr interessanter Kommentar, 22:37 Uhr eingegangen, wartet auf das Freischalten durch yasni.

    Lasst euch überraschen!

    Guts Nächtle! ~~REGINA~~

  50. Danke für deine Offenheit, lieber Eckart. Es hat mich eben immer schon gewundert, wie du es schaffst, den Überblick bei Yasni zu behalten. Ich verpasse das Meiste. Wenn ich aktiv werde, dann wurde ich meistens getreten. In den ihr-wisst-schon.

  51. Guten Morgen,
    liebe Smalltalk-Café-Besucher,

    ich grüße euch herzlich. Nur damit keine Missverständnisse aufkommen: Der oben von mir angekündigte Kommentar wurde heute Morgen von Yasni freigeschaltet, es handelt sich dabei um den Kommentar von Ansgar.:-)

    Lieber Ansgar, ich bedanke mich herzlich für deinen recht informativen Beitrag, der das Bild von Schlaraffia und anderen Bruderschaften gefällig abrundet.Man lernt eben nie aus….

    Danke auch dir, liebe Sandra, dass du zu deinem Posting noch eine, nein eigentlich sogar zwei Ergänzungen geliefert und damit den Eckart zum Erröten ob des Lobes gebracht hast;-)

    So. Nun klinke ich mich erst einmal aus. Habt einen schönen Tag und genießt die Sonne!
    Ich für mein Teil tus auf jeden Fall und fahre jetzt den Pc runter!

    ~~REGINA~~

  52. Lieber Ansgar,die Schlaraffia grenzt sich trotz einiger vielleicht ähnlicher Rituale deutlich von den Freimaurern ab. Schlaraffia ist ein Spiel und keine Glaubensrichtung. Schlaraffia besteht ausschließlich zur Pflege von Kunst, Freundschaft und Humor. Wir sind schon den Rotariern oder Lions ähnlicher, weil die Anforderungen an eine Aufnahme eben auch wirtschaftlich geordnete Verhältnisse voraussetzen. Außerdem engagieren sich Schlaraffen im „Service-Bereich“ zum Beispiel in der Förderung junger Künstler, der Pflege und Erhaltung historischer Bauwerke.
    Schlaraffen ehren ihre Verstorbenen in einer im Ceremoniale vorgeschriebenen Ahallafeier (Ahalla stellt das Bild für die Welt der Verstorbenen dar, die, wie wir sagen, den einsamen Ritt ohne Weiderkehr gen Ahall angetreten haben) und man kümmert sich um die Hinterbliebenen. LG, Eckart

  53. Lieber Max-Armin, die Anrede „Ihr/Euch“ ist eine Anlehnung an die Bräuche des Mittelalters, an die sich viele Teile unseres Spiels anlehnen. Damals pflegte man sich nicht mit „Du“ anzureden.
    Lulu habe ich weiter oben erläutert. Es hat sich eingebürgert. Es weiß keiner sicher, woher es kommt.
    Lulu und uhuhertzliche Grüße, Eckart

  54. Lieber Eckart,
    sei gegrüßt!
    Schön, dass du im Smalltalk-Café warst und den Wissbegierigen geantwortet hast.

    Mal sehen, wer sich noch blicken lässt.
    Ich hoffe, es lesen jetzt -Alle- den Hinweis, den ich schon beim Thema „Yasnitreffen“ gab:

    Kommentare, die im Text eine URL haben, wandern aus Sicherheitsgründen automatisch in den Spamfilter des Yasniblogs und müssen von Florian Schütz erst freigeschaltet werden.

    ICH habe darauf keinen Einfluss;-)….

    Euch allen, den fleißigen Lesern und Schreibern und natürlich auch unserem Gast, dem Eckart, wünsche ich noch einen angenehmen Abend und ein schönes erholsames Wochenende.

    Und- ihr wisst ja durch meine anderen Kolumnen, wo der „Schlüssel“ liegt, und ihr wisst sicher auch, dass Jeder hier kommentieren kann.

    Herzliche Grüße von ~~REGINA~~

  55. «Ein Verein wie sonst keiner!»

    Vielen Dank lieber Eckard! So wie du die Schlaraffia beschreibst hatte ich sie bis anhin auch wahrgenommen. Eine gleichermassen spannende wie sympathische Form des Beisammenseins mit beeindruckenden Aspekten; darunter auch die guttuende Philosophie «des sich selbst nicht zu wichtig zu nehmen» und die Hochhaltung der Freundschaft.

    Schön ist es zu wissen, dass es innerhalb der Schlaraffia drei Tabuthemen gibt: Politik, Religion und Geschäft. Chapeau! Exakt gleich übrigens wie bei den FM. Nur haben die keinen Uhu, dem man dann ein Tuch drüber hängt:-)) Andererseits wer hat keinen Vogel…? Nehme jedoch gerne zur Kenntnis, dass die Schlaraffia sich deutlich von den FM abgrenzt bzw. wenn überhaupt, dann eher den Kiwanis, Rotariern oder Lions ähnlich sind.

    Lass mich mit einem Augenzwinkern noch erwähnen, dass der Gründer und erste Präsident des Kiwanis Clubs in Detroit, Donald Allerton Johnston Freimaurer war. Der Gründer des Lions-Club war der Freimaurer Melvin Jones und als Paul Harris in Chicago am 23. Februar 1905 mit zwei Freunden die Rotarier gründete, tat er dies mit tatkräftiger Unterstützung von Gustav Löhr: Ein Freimaurer… what else?

    Lieben Gruss an dich und den Düsseldorfer Schlaraffen im «Verein wie sonst keiner!»

    Ansgar

  56. Was für eine Diskussion *erstmal die Schuhe ausziehn und die Koffer in die Ecke stellen*. Der beste Ehemann der Welt mault schon rum, weil ich zunächst den PC anschalte, um zu *peilen* was im INet während meiner Abwesenheit passiert ist. Klasse das Yasni-Café – mal schauen, ob auch ein Köstritzer Schwarzbier für mich irgendwo rumsteht. Es war schon etwas wie Folter, im Bayrischen Wald ohne Internet. Doch nun bin ich ja wieder da – alles wird gut.

    Regina, ich bewundere dich, wie du so toll das Café hier führst. Und ich bin beeindruckt, was für interessante Menschen es doch immer wieder bei Yasni gibt 😉

    Mein Bier ist inzwischen alle, ich werd mich mal meiner dunklen Seite widmen und in die Tiefen des WWW eintauchen. Ich wünsch allen noch einen schönen Restabend.

    LG Marina

  57. Hallo, liebe Marina,

    na, wie war der Urlaub? Was frage ich das- ohne Internet nur halb so toll 😉

    Kenne ich.. kennen wir hier bei Yasni sicher alle – der eine mehr und der andere weniger.

    Köstritzer Schwarzbier ist da- extra für dich, damit du dann nach einem kräftigen Schluck endlich in die Tiefen des www tauchen kannst!

    Bis bald- wir telefonieren…

    LG Regina

  58. Auch dir, lieber Ansgar,

    möchte ich herzlich danken, diesmal für den zweiten Kommentar mit den tiefschürfenden Erörterungen und Ergänzungen zur „Ur“- Geschichte der „Allschlaraffia“!

    Einen angenehmen Abend und morgen einen zauberhaften Herbsttag wünscht dir und allen Lesern und Fans unseres Smalltalk-im Yasniblog- Cafés

    ~~~REGINA- die HERBSTFRAU~~~

  59. Liebe Regina,
    wenn wir uns schon dem Herbst annähern sollten,… im Wissen dass sich unsere Herbstfrau dafür bemüht, sich dem zu stellen, was sich andere bloss im Geheimen wünschen, – einer lockeren Gesprächsrunde Tür und Tore zu öffnen… ihr hiermit eine Chance zu zulassen.. gebührt eine spezielle Anerkennung. Demnach für Dich, liebe Regina, ein grosses Dankeschön… ein Kränzchen herbst-beblättert, dürftest Du Dir bald auf Deinen Kopf setzen – sobald uns die farbigen Blätter von den Bäumen zufallen.. gäbe es viele zum Auswählen.
    Herbstgrüsse mit Herz und lieben Dank – und selbstverständlich für all jene die hier mitmachen natürlich auch – ohne eure Mitbeteiligung, wäre hier ja nichts zu lesen.. Martin

  60. Lieber Martin,

    ich grüße dich herzlich! Und ich nehme an, dass es mir jetzt so ähnlich zumute ist wie dem Eckart nach dem Lesen des Kommentars von Sandra.Vielleicht nur eine Spur intensiver 😉

    Ich lese deine „Herbstfrauen-Metapher“,setze mir doch tatsächlich ohne Scheu 😉 das von dir geschenkte herbstbeblätterte Kränzchen auf und empfinde das alles in seiner Gesamtheit als ein großes Lob.Dankeschön, lieber Martin!

    Deine Worte lesen sich fast wie ein Gedicht, das mich aufbaut und das mir indirekt die Überleitung zum neuen Thema in die Hände gibt.

    Die Dame mit dem seltenen Hobby. Die Wünsche im Geheimen. Ihr dürft gespannt sein….

    Bis dahin wünsche ich euch allen einen warmen Herbsttag mit allem, was er euch bieten kann.

    Danke

    sagt mit einem Lächeln

    REGINA 🙂

  61. Wie steigt man hier ein war meine Überlegung,denn es wurde ja schon soviel Interessantes geschrieben!
    Daher liebe Regina,herzlichen Dank für die Einlad- ung und ebensolche Grüße an alle Caféhaus-Besucher Als „alter“ Amateurfunker im CB-Bereich sage ich somit CQ DX,CQ DX – CQ=allgemeiner Anruf DX=Distance unknown oder weit entfernte Sender oder Stationen. Und dies trifft ja dann für Raum und Zeit,mit Sicht auf die Schlaraffen,genauestens zu.Seiet IHR somit gegrüßt,mit dem schlaraffischen Lulu,gleich in welchem Reyche oder Colonie IHR Euer Dasein lustig und genießend „fristet“ !Für mich ein Thema mit Parallen zu unserer „Tafelrunde der Ritterbruderschaft Edeler Namen“,die ich mit den blinzelnden Augen des Uhus,gern hier rekla – miere. Es grüßt herzlichst Hans-Gerhard
    PS.Ein Hinweis auf Edle Namen: auch Müller,Meier – auch mit a und y,Schulze,Lehmann usw. gehören mit dazu!

  62. Da bleibt Einem nur übrig zu sagen – herzlich willkommen zu Hause im Lande des Internets und des gewohnten und unvergleichlich schmeckenden Köstritzer Schwarzbiers !Sonntägliche Grüße
    Hans-Gerhard A…

  63. ..und mir bleibt nur noch zu sagen:

    Allen , die bei diesem Thema unser Smalltalk-Café nicht nur besucht, sondern sich auch „verewigt“ haben,spreche ich nun noch einmal ein herzliches Dankeschön aus:

    ~~ Elfi Gleichmann
    ~~ Martina Busch
    ~~ Wolfgang Möckel
    ~~ Sandra Wöhe
    ~~ Ansgar Schäfer
    ~~ Martin Halter
    ~~ Max Armin Holzbach
    ~~ Hannelore Abbenhaus
    ~~ Constanze Hoffmann
    ~~ Dr. Hans-Gerhard Ammon von Wellmann
    ~~ und Eckart E.Glüer als Stargast

    *****
    für eure Lebendigkeit, euren Witz, eure Wissbegierde und eure Hartnäckigkeit, die ihr bei diesem „schlaraffischen“ Thema an den Tag gelegt habt!

    Bis zum nächsten Mal!- Näheres s.o.

    ~~~REGINA~~~

  64. Die Option „Text löschen oder bearbeiten“ wie bei facebook fehlt hier leider 😉

    Liebe Marina,
    dreimal gezählt und doch eine vergessen-dich!

    Deshalb bekommst du jetzt noch ein extra Dankeschön!!!

    ~~~~ :-)Für Marina Schlenzig :-)~~~

    Nun machts mal gut! oder machts besser! 😉 😉

    LG von Regina- die schon mal die Herbstfarben hervorkramt….

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