Jeff Jarvis ist hier im Blog ein guter Bekannter und ein immer wieder gern gesehener Gast. Dem US-amerikanischen Journalisten und Professor haben wir bereits im Februar 2010 einen Artikel zum Thema Privatsphäre-Paradoxon in Deutschland gewidmet. Im Sommer 2011 ging es dann mal wieder um das deutsche Privatsphäre-Paradoxon. Was genau ist mit dem Privatsphäre-Paradoxon, welches aus Jarvis’ Sicht gerade Deutschland so stark betrifft, eigentlich gemeint?
Ganz einfach:
Zu einem bestehen (einige) Deutsche darauf, die Häuser bei Google Street View verpixeln zu lassen, allerdings gehen (einige) andere Deutsche ohne Probleme gemischt und nackt in die Sauna. Das verwundert Jeff Jarvis, der sich gegen übertriebenen Datenschutz im Netz einsetzt.
In einem spannenden Gastbeitrag konnten wir hier im Blog zuletzt sehen, wie Yasni als Reputationsradar für Ärzte eingesetzt werden kann. Heute beschreibt uns eine Yasni-Nutzerin aus der Schweiz, wie sie unser Exposé nutzt, um neue Aufträge an Land zu ziehen und sich mit interessanten Personen, Geschäftskontakten und potentiellen Kunden zu vernetzen.
Anita Estermann ist selbstständige Typografin und bietet unter aedesign.ch typografische Dienstleistungen für Printmedien an. Schaut selbst, wie und mit welchem Erfolg sie Yasni bisher verwendet hat:
“Seit etwas mehr als 1 Jahr arbeite ich selbstständig als Typografin. Da mein Werbebudget klein ausfällt, wollte ich eine Alternative zu teuren Inseraten finden. Die Welt soll ja wissen, dass es meine Dienstleistung und mein Unternehmen gibt.
Ich fing mit Xing an, ein Netzwerk aufzubauen und konnte so viele Kontakte bis nach Deutschland und Österreich knüpfen. Durch das «Netzwerkeln» spinnen sich Fäden über das World Wide Web und so kam ich auf Yasni. Spannenderweise wurde ich gleich nach meiner Registrierung von anderen Mitgliedern willkommen geheißen. Sogleich wurden meine Links, die im Exposé aufgelistet werden, als «glaubwürdig» eingestuft.
Ich gebe es zu, die Headline ist etwas holprig. Nun ja. Kurz vor Weihnachten hatten wir in einem Blogbeitrag erklärt, wie man schnell und einfach sein Xing-Profil mit dem Yasni-Button aufwerten kann. Die Resonanz auf unseren Artikel war super, vielen Dank für das Feedback und die vielen Kommentare und Rückmeldungen. Und wie versprochen stellen wir heute einige Xing-Profile vor, die unter dem Punkt “Über mich” nun mit dem Exposé-Button aufwarten. Ich hoffe, wir haben niemanden vergessen. Falls doch, bitte einfach kurz melden, ok?
Jedes Jahr lässt der Playboy bekanntlich seine Leser über die Playmate des Jahres abstimmen. Ganz frisch läuft die Wahl für 2011. Siegerin wird natürlich diejenige Dame, die am Ende am meisten Stimmen erhält. Wir erlauben uns jetzt mal den Spaß und küren unsere eigene Playmate des Jahres. Und zwar anhand der Präsenz und Sichtbarkeit im Netz. Die Namen der diesjährigen Kandidatinnen sind keine Allerweltsnamen, so dass das recht gut funktioniert. Und unsere Gewinner ist: Irena Then.
Irena Then, die Miss August 2011, ist momentan (noch) am präsentesten im Netz und daher unsere wohl verdiente Siegerin. Mal schauen, wie sich die Leser des Playboy nun letzten Endes entscheiden und wie richtig wir mit unser kleinen, nicht ganz ernst gemeinten Prognose lagen.
Diese Woche findet in Berlin der Internationale Medienkongress unter dem Motto “Digital is now! Chancen und Risiken der Digitalisierung für den Contentstandort Deutschland” statt. In verschiedenen Keynotes und Podiumsdiskussionen geht es rund um aktuelle Themen, Trends und Strategien von Medienhäusern und Internetwirtschaft, neue Inhalte und Geschäftsmodelle, den gesellschaftlichen Auftrag der Medien im Internetzeitalter und die anstehenden netzpolitischen Weichenstellungen. Dieses Jahr soll der Fokus auch verstärkt auf der Start-up- und Gründerszene liegen.
Und yasni ist ebenfalls vor Ort. Unser Gründer und Geschäftsführer Steffen Rühl wird am 06. September als Experte an der Veranstaltung “Sichere Identität: Von der Fiktion zur Wirklichkeit” teilnehmen. Die Podiumsdiskussion ist Teil des neuen Formats “Science meets Content”, in dem der Internationale Medienkongress erstmals Technologie und Content mit Wissenschaft und Innovation zusammenbringt. Diskutiert werden vor allem technologische und juristische Möglichkeiten zum Schutz des geistigen Eigentums, Cyberkriminalität, die Möglichkeiten des Missbrauchs und der Manipulation von Inhalten, die sichere Identität mit den Möglichkeiten zum Schutz der Privatheit sowie die Skizzierung von Zukunftsszenarien auf Grundlage der Weiterentwicklung der Informations- und Kommunikationstechnologien.
Los geht es am Dienstag, den 06. September 2001, um 16:30 Uhr in Saal 7. Wir sind schon sehr gespannt. Weitere Infos zum Event findet ihr hier.


