Mehr Zeit für Papas zum Vatertag

11. Mai 2010

Zum Vatertag können alle Väter in einer zeitlich begrenzten Aktion die Yasni Premium-Überwachung für 3 Monate kostenlos nutzen.

Wissen Sie, auf welchen Webseiten Ihr Kind im Internet unterwegs ist und welche Spuren es dabei schon hinterlassen hat? Die Zukunft Ihrer Kinder sollte nicht dem Zufall überlassen werden. Nach unserer erfolgreichen Aktion zum Muttertag bieten wir daher jetzt auch zum Vatertag am 13.Mai unter www.yasni.de/vatertag in einer zeitlich begrenzten Aktion an, völlig kostenlos mit der Yasni Premium-Überwachung für 3 Monate den Ruf der eigenen Kinder im Netz zu kontrollieren und zu schützen. Väter können mit der Premium-Überwachung bequem per E-Mail darüber informiert werden, wenn neue Links zum Namen des Kindes ins Netz gestellt werden.

Updates zu den Spuren Ihres Kindes im Netz

Die meisten Väter kennen natürlich Webseiten wie Facebook oder SchülerVZ, aber darüber hinaus gibt es noch Millionen weiterer Foren und Seiten, auf denen sich Kinder austauschen – und täglich kommen Hunderte hinzu. Wenn man dann noch berufstätig ist, kann man unmöglich den Überblick behalten und sein Kind z.B. vor Bashing schützen. Mit der Premium-Überwachung ist man auf der sicheren Seite. Das kostenlose Angebot zum Vatertag unter www.yasni.de/vatertag beinhaltet aktuell zusätzlich gratis die Exposé-Promotion, mit der sich die eigene Wahrnehmung im Netz aktiv positiv beeinflussen lässt.

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15 Kommentare »

Kommentar von Herwig
2010-05-12 14:12:06

Ich suche meinen Exfriend from New York
Nicholas Maffei JR, Expoliceman, he ist 62 Years

 
Kommentar von fschuetz Subscribed to comments via email
2010-05-12 16:23:43

Schon mal diesen Link hier versucht?

http://www.yasni.de/nicholas+maffei/person+information?sh

;-)

 
Kommentar von Dieter Schirm Subscribed to comments via email
2010-05-13 22:25:51

Eltern und Kinder im “gleichen” Netzwerk:

- Tochter sieht was Vater schreibt
- Sohn liest was Mutter so schreibt

Geht das gut?

Möchte nicht ER-SIE-ES ihre “eigenes” und Netzwerk haben,
um “unbeobachtet” zu diskutieren und zu argumentieren?

Eine Frage die mich sehr interessiert.
Hat Jemand hier Erfahrung?

Gruß an ALLE
Dieter Schirm

Kommentar von Andreas Bach Subscribed to comments via email
2010-05-15 23:31:27

Ich habe drei Kinder die heute 18,19,20 Jahre alt sind. Also viel kann ich nicht berichten ,da alle 3 sehr wenig bis selten im I-Net sind, obwohl ich schon seit den Anfängen dabei bin. was die Netzwerke angeht haben wir alle das gleiche Passwort. Ich finde das durch absolutes vertrauen die Kinder am besten ans I-net herangeführt werden können und das möglichst früh. Bei uns hat sich dadurch auch herauskristallisiert, das die reale Welt die interessantere ist. Ich bin gerne Bereit konkretere Fragen zu beantworten. L.G. Andreas

 
Kommentar von soraya robertz Subscribed to comments via email
2010-05-16 13:27:44

@unbeobachtet diskutieren

Hallo Dieter, ich habe mein eigenes Netzwerk. Aber ich lasse auch meinen Sohn meine Seite, sowie meine Beiträge lesen. Auch ich schaue gelegentlich auf seine Seite, wenn es sein Wunsch ist…das wir über etwas dort dikutieren sollten. Mittlerweile ist er 24. Und seine Seite suche ich sonst nicht auf.

Immer nur wenn der andere es wünscht.

Ansonsten bleibt es seine und meine Privatsphäre.

Wobei ich bei einem Kind unter 18 meine Bedenken hätte und alles was sich auf der Seite so produziert, beobachten würde.

 
 
Kommentar von Angelica Paulic Subscribed to comments via email
2010-05-16 01:32:02

Was für die einen passend scheint, kann für anderen unpassend sein. Ist ein heikles Thema sich öffentlich dazu zu äüssern – denn zuerst möchte ich meine Kinder fragen ob sie ihre Haltung, Einstellung, Verhalten und Leben im Netzt bezogen auf das Thema von mir öffentlich interpretiert haben möchten. Anonyme Aussagen wären da leichter.
Grundsätzlich glaube ich in Absprache untereinander findet sich eine stimmige Lösung, die sicher immerwieder neu bedacht werden kann.
Besten Gruss Angelica

 
Kommentar von Heinz Volker Neu Subscribed to comments via email
2010-05-16 03:53:17

Tja, 20 Jahre nach dem Ende der (StaSi-) DDR und 65 Jahre nach dem Ende der (GeStaPo-) Nazis gibt es immer noch bzw. völlig neu offensichtlich genug Menschen, die gerne andere bespitzeln und überwachen.

Die Kontrollfreaks sterben eben nicht aus.

Es geht um das Thema “Macht”. Macht über andere, einem nahe stehende Menschen bzw. die eigene Ohnmacht und Hilflosigkeit.

Es geht um Liebe, Liebesentzug und die eigene Ohnmacht und Hilflosigkeit in Liebesdingen.

Vor vielen Jahren war neben dem Beichtgeheimnis das Ärzte- und Anwaltsgeheimnis mit dem Briefgeheimnis als hohes Gut unserer Gesellschaft angesehen. Es wurde entweder von zu Hause aus oder alleine in schallgeschützten Telefonzellen telefoniert. Heutzutage scheut sich kaum noch jemand, seine intimsten Angelegenheiten lautstark in aller Öffentlichkeit am Handy zu verkünden oder weltweit im Internet zu veröffentlichen.

Abgesehen vom Nutzen der Internetwerbung erfreut sich die Zur-Schau-Stellung aller privaten Details bis hin zu intimsten sexuellen Präverenzen unbedacht ohne über mögliche negative Folgen nachzudenken wachsender Beliebtheit, obwohl das geschäftlich meist kontraproduktiv ist.

Es gibt sogar Handys für Kinder, die man unbemerkt zur Raumüberwachung nutzen kann, auch indem man es dem Kind zur “Kontaktpflege” zum geschiedenen Ex-Ehepartner mitgibt und dort unbemerkt per SMS aktiviert… um an Material für die Sorgerechts- und Unterhalts- Schlammschlacht zu kommen.

Es ist ja so einfach geworden.

In Zeiten der Webcam in jedem Handy und Laptop, Telfonsex usw. fallen zusehends alle Hemmungen und Schamgefühle.

Es werden unbedacht Grenzen überschritten und somit Persönlichkeitsrechte verletzt.

Ich muß bei meiner Arbeit immer wieder darauf hinweisen, wie wichtig für mich die Verschwiegenheit ist und habe für meinen Praxisraum ein dreifachverglastes Fenster nach draußen und eine schalldichte Tür nach innen.

Der Wunsch nach Kontakt, Nähe, Zuneigung und Liebe sowie Zugehörigkeit zu einer Gruppe gehört zu den Grundbedürfnissen der Menschen und auch der meisten Tiere.

Diese Wünsche werden normalerweise gerne erfüllt, wenn man sich nett und freundlich gibt und somit als sympatisch empfunden wird. Dazu genügt es meist schon, täglich mehrmals den Hund Gassi zu führen oder den Garten zu pflegen. Man kann über den Zaun mit den Nachbarn sprechen, lernt Menschen kennen, es können Freundschaften entstehen und ebenso Vertrauen.

Sobald genügend Vertrauen vorhanden ist, werden sich die nahestehenden Menschen von selbst vertrauensvoll zuwenden und öffnen.

Durch die Verarmung an Ausdrucksmöglichkeiten aufgrund der Kontaktarmut und Vereinsamung auch aufgrund von Fernsehen und Internet fehlt leider oft der Mut zum ersten Schritt.

So kommt es zu Verlustangst und schließlich so erbärmlichen Methoden wie Kontrolle und Überwachung.

Jeder Mensch hat die Wahl.

Liebe Grüße,
Volker Neu

 
Kommentar von Gerty Reinkober
2010-05-16 07:47:39

Wenn Eltern und Kinder ein Vertauensverhältnis zueinander haben und jeder seine Privatsphäre hat, denn nicht nur Eltern auch Kinder brauchen das, dann wäre ein “gemeinsames” Netzwerk richtig.
Wo,wenn nicht in der Familie sollten wichtige Themen diskutiert und Gefahren im Netz erörtert werden.Gegenseitiger Respekt ist Voraussetzung.
Viele Grüße, Gerty

 
Kommentar von Eckart E. Glüer
2010-05-16 11:46:53

Ich kann den Sinn von Netzwerken in der Familie nicht erkennen. Gespräche, Mail o.ä. sind sinnvoller. Schließlich muss Kommunikation in der Familie nicht ins Netz.
Beste Grüße
Eckart

 
Kommentar von Juergen Offenberger Subscribed to comments via email
2010-05-16 14:54:00

Tja, meine Tochter wird jetzt 12 und auch sie drängt natürlich immer mehr darauf ins Internet einsteigen zu wollen. Schliesslich haben ihre MittschülerInnen auch annähernd schon alle Internetanschluss. Zu Hause habe ich das Internet jetzt schon seit einiger Zeit abgemeldet und sie hat derzeit nur mehr (unter meiner Aufsicht) im Büro Zugang zu zwei Profilen (Facebook & Szene1).
Dennoch ist sie natürlich auch oft bei Freundinnen zu Besuch und steigt dann mit diesen ins www ein.
Ich weiss nicht wirklich wie man sein Kind hier zu 100 % schützen kann, aber ich denke ich fahre mit offenen Gesprächen und andauernden Aufklärungsbemühungen ganz gut damit. Wir sind z.B. auch beide auf Facebook vertreten. Ob nun Kind und Elternteil im selben Netzwerk ist in meinem Fall auch völlig unerheblich. Da ich sowieso versuche auch im Netz authentisch zu bleiben und nur schreibe, was so ziemlich jeder lesen kann – inkl. meiner Tochter. Ich habe auf meinen Profilen auch so ziemlich alles öffentlich und somit für Jedermann/frau zugänglich. Natürlich habe ich auch meine kleinen Geheimnisse, aber die stelle ich nicht ins Netz ;-) )

Kommentar von ergo-wiedow
2010-05-16 14:57:11

@ Da ich sowieso (edit:) probiere, auch im Netz authentisch zu bleiben und nur schreibe, was so ziemlich jeder lesen kann – inkl. meiner (edit:) Kinder/Kunden. Ich habe auf meinen Profilen auch so ziemlich alles öffentlich und somit für Jedermann/frau zugänglich. Natürlich habe ich auch meine kleinen Geheimnisse, aber die stelle ich nicht ins Netz ;-) )

Seconded.

 
 
Kommentar von Konrad Fischer Subscribed to comments via email
2010-05-16 19:43:25

Alle unsere Kinder (20, 18, 16, 11) gehen ins Netz. Und wir forschen ihnen nicht nach. Erziehung zur Freiheit setzt keine übertriebene Kontrolle, sondern vor allem Vertrauen voraus.

Wenn etwas schiefläuft (meine Älteste hat mal mit so einem angeblichen Abo der üblichen Betrüger zu tun gehabt) helfen wir natürlich. Schlechte Erfahrungen gehören ansonsten zum Lernen fürs Leben.

Konrad

 
Kommentar von Lucas Wyrsch Subscribed to comments via email
2010-05-16 20:18:04

Ich denke, dass soziale Netzwerke nicht nur den von Mark Granovetter in seiner 1973 erschienen Studie “the Strength of Weak Ties” schwachen Strängen, sondern auch den starken, aus Freundeskreisen und Familie, dienen sollen.

 
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